AUF DEM WEG

29.06.2019

Papst Franziskus hat einen Brief an die Katholikinnen und Katholiken in Deutschland geschrieben. Anlass ist der Beschluss der Deutschen Bischofskonferenz, zusammen mit dem "Zentralkomitee deutscher Katholiken" einen "synodalen Weg" zu gehen, in dem angesichts des Missbrauchsskandals aktuelle Reformprojekte besprochen und entschieden werden.

synodales Schreiben Papst

Auf dem Weg
(Lk 12,58)


In einem Kommentar für die Internationale katholische Zeitschrift "Communio" hat Thomas Söding das Schreiben des Papstes genauer eingeordnet.

Artikel in Communio:

Ermahnung als Ermunterung

Der Brief wird zwar vereinzelt als Kritik am Prozess interpretiert. Thomas Söding, Professor in Bochum, Mitglied im Zentralkomitee und Berater der Glaubenskommission der Deutschen Bischofskonferenz hält jedoch dagegen: Der Papst "ermutigt". Er erkennt den synodalen Weg an. Er erlässt keine Denkverbote, er setzt auf eine lebendige Einheit. "Das Papstschreiben ist nicht von Verboten bestimmt, sondern positiv orientiert,"

Interview mit dem Internetprotal "Kirche und Leben.de"

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