Sprachkurse

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Ansprechpartner*innen

Latein und Griechisch

OStR i. H.
Dr. Claus-Peter Vetten
E-Mail: claus-peter.vetten@rub.de
Telefon: 0234 / 32-24539
Büro: GA 7/129

Hebräisch

Dr. Johannes Bremer
Lehrstuhl für Altes Testament
E-Mail: johannes.bremer@rub.de
Telefon: 0234 / 32-24714
Büro: GA 7/150



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Latein


Latein für Theologen

Der Kurs beginnt jedes Jahr in den letzten drei Wochen der vorlesungsfreien Zeit nach dem Sommersemester und endet drei Wochen nach Schluss der Vorlesungszeit des Wintersemesters. In der vorlesungsfreien Zeit umfasst der Kurs acht Semesterwochenstunden, Di, Mi, Do, Fr. Im Semester ist der Kurs vierstündig. Die erfolgreiche Teilnahme ist mit 10 CP im Optionalbereich dotiert. Der Kurs schließt mit dem ausschließlich von der Katholisch-Theologischen Fakultät anerkannten "Fakultätsinternen Qualifikationsnachweis in Lateinisch" ab, führt also nicht zum Latinum. Die Teilnehmenden befassen sich recht bald mit originalen Texten aus der antiken, biblischen und mittelalterlichen Literatur, deren sprachliche Anforderungen dem jeweiligen Lernstand entsprechen. Vorausgesetzt wird die Bereitschaft zur mündlichen Mitarbeit sowie regelmäßige häusliche Vor- und Nachbereitung der Lektionsaufgaben. Voraussetzung zur Zulassung zur Abschlussklausur ist die regelmäßige Teilnahme an den Veranstaltungsstunden sowie an den Zwischenklausuren.


Latein für Wiederholer

Im Sommersemester wird ausschließlich für diejenigen Teilnehmer an "Latein für Theologen" aus dem vergangenen Wintersemester, die den Abschluss nicht erreicht haben, ein vierstündiger Wiederholungskurs angeboten. Der Kurs schließt wie Latein für Theologen mit einer Klausur und führt zum „Fakultätsinternen Qualifikationsnachweis in Lateinisch“. Zeitgleich mit der „Zusatzübung zum Grundkurs Griechisch“ wird die Möglichkeit zu Übungsklausuren angeboten. Die 10 CP werden rückwirkend für den Kurs des WiSe erteilt.



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Griechisch


Basismodul Altgriechisch (10 CP)

besteht aus dem Grundkurs Griechisch, aus der Zusatzübung zum Grundkurs Griechisch und aus der Fortsetzung des Grundkurses Griechisch in der vorlesungsfreien Zeit. Das Basismodul muss vollständig absolvieren, wer sich im Aufbaumodul Altgriechisch (s.u.) auf den Erwerb des Graecums (der staatlichen Nicht-Schüler-Abiturprüfung in Griechisch) vorbereiten möchte. Studierende der Katholischen Theologie, die den Abschluss Mag. Theol. anstreben, können auf die Teilnahme an der „Zusatzübung“ verzichten.


Grundkurs Griechisch

Dieser Kurs will Studierende beim Erwerb der in ihrer Studienordnung geforderten Kenntnisse des Altgriechischen unterstützen. Gegenstand ist zwar im Wesentlichen das Griechisch des Neuen Testaments, jedoch wird, wo erforderlich, das sog. Klassische Griechisch eigens berücksichtigt.
Der Grundkurs ist vierstündig (zwei Doppelstunden) und findet jedes Semester statt. Das Lernmaterial ist beim Druckzentrum der RUB erhältlich (dort bitte die Datei „Griechischlehrbuch.pdf“ d o p p e l s e i t i g ausdrucken lassen!).


Zusatzübung zum Grundkurs Griechisch

Diese Übung bietet Gelegenheit zu einer kontinuierlichen Lern-(und Lehr-)erfolgsüberprüfung und soll in die Technik des schriftlichen Übersetzens einüben. Die Zusatzübung ist zweistündig und findet jedes Semester statt.


Fortsetzung des Grundkurses Griechisch

Der Griechisch-Grundkurs verlängert sich um drei Wochen in der vorlesungsfreien Zeit. Gegenstand der Übung ist die Vervollständigung des Grundkurses Griechisch. Im Sommersemester beginnt die Fortsetzung drei Wochen vor Beginn der Vorlesungszeit des Wintersemesters, im Wintersemester schließt sie direkt an die Vorlesungszeit an.

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Aufbaumodul Altgriechisch

besteht aus dem Oberkurs Griechisch I und aus dem Oberkurs Griechisch II. Es bereitet auf den Erwerb des Graecums, der staatlichen Nicht-Schüler-Abiturprüfung in Altgriechisch, vor. Voraussetzung für die Teilnahme an den Veranstaltungen dieses Moduls ist (ein Nachweis über) die vollständige und erfolgreiche Absolvierung des Basismoduls Altgriechisch.


Oberkurs Griechisch I

Für Studierende mit dem Studienziel Mag. Theol. Der Kurs führt mit dem Bestehen der Abschlussprüfung zum „Fakultätsinternen Qualifikationsnachweis in Griechisch". Gegenstand ist die Lektüre von Texten aus dem Neuen Testament, der LXX und der altchristlichen Literatur. Dieser Lektürekurs ist zweistündig und wird jedes Semester angeboten.


Oberkurs Griechisch II

Der Kurs bereitet auf die Teilnahme an der Zusatzprüfung zum Abiturzeugnis in Griechisch ("Graecum") vor. Voraussetzung für die Teilnahme ist der erfolgreiche Abschluss des Basismoduls Altgriechisch sowie die Bereitschaft, jede Woche eine Übersetzungsaufgabe im Umfang einer Graecum-Klausur einzureichen. Dieser Lektürekurs ist zweistündig und wird jedes Semester angeboten.

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Einführung in das neutestamentliche Griechisch

Ziel des Lehrgangs ist, die Teilnehmenden zur Nutzung computergestützter exegetischer Hilfsmittel zu befähigen. Dazu ist erforderlich, ein Verständnis für die grundlegenden Unterschiede zwischen Griechisch und Deutsch, insbesondere auf dem Gebiet der Syntax (Satzbaulehre), zu erwerben. Der Lernerfolg wird durch zwei Klausuren, in der Mitte und am Ende des Kurses, überprüft, in denen das Verständnis eines griechischen Textes, unterstützt durch die Analyse sämtlicher Wortformen, in einer Übersetzung nachzuweisen ist. Der Kurs ist zweistündig und wird jeweils im Sommersemester angeboten.
Die Einführung in das neutestamentliche Griechisch entspricht dem Umfang der Sprachkenntnisse, der von der Studienordnung für M. A./ M. Ed. gefordert wird. Dieser Kurs ist ein Teil des Moduls Einführung in die biblischen Sprachen im Optionalbereich, das neben diesem Kurs auch die Einführung in das Biblische Hebräisch I umfasst und mit 5 CP im Optionalbereich kreditiert wird.



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Hebräisch


Einführung in das Biblische Hebräisch I

Der einführende Sprachkurs und das daran angeschlossene Tutorium widmen sich dem Erlernen der Sprache des Alten Testaments. Dabei wird nicht nur ein Schwerpunkt auf den Erwerb grundlegender Kenntnisse der hebräischen Grammatik und Syntax gelegt, sondern auch auf die Ausbildung eines basalen Grundwortschatzes und auf einen adäquaten Umgang mit exegetischen Hilfsmitteln (Wörterbücher, Bibelsoftware usw.). Der Kurs zielt auf das Lesen und selbstständige Übersetzen einfacher biblischer Prosatexte. Mit dem erfolgreichen Ab-schluss des Sprachkurses und des dazugehörigen Tutoriums können die im Magister Theologiae nach § 5 (5) obligatorischen "Grundkenntnisse in Hebräisch“ im Umfang von 4 SWS abgedeckt werden. Auch die im Master of Education und Master of Arts obligatorischen hebräischen Grundkenntnisse können in diesem Sprachkurs erworben werden (2,5 CP). Studierende der Religionswissenschaft können diese Veranstaltung in Verbindung mit dem dazugehörigen Tutorium im Rahmen ihres Sprachmoduls (MR 08) belegen. Ausführliche Informationen zu den nach Studiengängen differenzierten Prüfungsmodalitäten werden jeweils in der ersten Sitzung bekannt gegeben. Die Einführung in das Biblische Hebräisch I findet jeweils im Wintersemester statt. Sprachkurs und Tutorium sind jeweils zweistündig.

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Einführung in das Biblische Hebräisch II

Der Sprachkurs baut auf der Einführung in das Biblische Hebräisch I im Wintersemester auf. Neben einer Vertiefung bereits erworbener Sprachkenntnisse, die ihren Hauptfokus auf die Syntax des "schwachen" Verbs, Spezifika hebräischer Satzsyntax und des Aspektsystems legt, soll mit den Teilnehmer*innen des Kurses eine Übersetzungskompetenz erarbeitet werden, die zu einem exegetischen Umgang mit den alttestamentlichen Texten befähigt. Dabei werden auf Grundlage der Grammatik die variationsreichen Anwege zur Herausarbeitung eines ebenso vielfältigen Textsinns problematisiert, wie auch ein kritischer Umgang mit hebräischen Bibelausgaben und den Hilfsmitteln erlernt. Den Abschluss des Kurses stellt eine mündliche Prüfung am Semesterende dar, die bei erfolgreichem Bestehen zum fakultätsinternen Hebraicum führt. Eine erfolgreiche mündliche Prüfung gilt auch als Abschluss des Fremdsprachenmoduls im Optionalbereich. Nach Absprache besteht die Möglichkeit, ein staatliches Hebraicum (als Abitur-Ergänzungsprüfung für Nicht-Schüler) zu absolvieren. Der Kurs wird allen Studierenden der Katholischen Theologie als fakultative Ergänzung der Hebräischgrundkenntnisse dringend empfohlen. An den Sprachkurs ist ein Tutorium angeschlossen. Sprachkurs wie Tutorium sind zweistündig und werden jeweils im Sommersemester angeboten.

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Hebräische Lektüre

Im Sinne eines klassischen „Lektürekurses“ werden atl. Texte von den Teilnehmern gemeinsam gelesen und übersetzt. Insofern werden Grundkenntnisse der Hebräischen Sprache – wie etwa in der „Einführung in die Hebräische Sprache I“ vermittelt – vorausgesetzt, nicht jedoch die „Einführung in die Hebräische Sprache II“. Der Kurs steht allen Studierenden offen, die Freude an der Übersetzung alttestamentlicher Texte haben und/oder das Übersetzen von Texten weiter üben möchten. Insofern stellt der Lektürekurs einen geeigneten Ort dar, Erlerntes zu vertiefen und nach dem Erlernen der Sprache weiter „am Ball zu bleiben“. Vorbereitungen auf die einzelnen Sitzungen im Laufe des Kurses sind nicht erforderlich.



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Sprachkurse weiterer Fakultäten

Darüber hinaus bieten auch die Fakultät für Evangelische Theologie sowie die Fakultät für Philologie durch das Seminar für Klassische Philologie eigene Sprachkurse in Latein, in Griechisch und in Hebräisch* an.
Informationen finden Sie u. a. hier:

* Nicht vorhanden beim Seminar für Klassische Philologie.



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Geforderte Sprachkenntnisse

Informationen zu den geforderten Sprachnachweisen in den unterschiedlichen Studiengängen finden Sie hier:


Informationen zu den Sprachnachweisen, die für eine Promotion notwendig sind, finden Sie hier:

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