Promotion am Lehrstuhl für Pastoraltheologie

Sie haben hier die Möglichkeit, unsere Promotionsprojekte durchzusehen.



laufende Promotionsprojekte


„Pas­to­ra­le Pla­nung und Eva­lua­tion – Von der fun­dier­ten Vor­be­rei­tung des Pla­nungs­pro­zes­ses zur stich­hal­ti­gen Über­prü­fung der Ziel­er­reich­ung“ (Ar­beits­ti­tel)


In der ak­tuel­len Dis­kus­sion ist der kirch­li­che Pla­nungs­be­griff im­mer wie­der eng mit dem der stra­te­gi­schen Kir­chen­ent­wick­lung ver­bun­den. An­ge­sichts der Kri­se, die die ka­tho­li­sche Kir­che in Deutsch­land der­zeit durch­lebt und die sich vor al­lem in viel­fach ge­ar­te­ten Man­gel­er­schei­nun­gen zeigt, ist sie zum Nach­den­ken ü­ber struk­tu­rel­le Ver­än­de­run­gen und zu­kunfts­fä­hi­ge Selbst­in­ter­pre­ta­tio­nen ge­zwun­gen.
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Dürrich

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„Eh­ren­amt im Auf­bruch“ im Erz­bis­tum Ber­lin (Be­schrei­bung)


Un­ter dem Na­men „Eh­ren­amt im Auf­bruch – Gott hat je­der Pfar­rei be­reits al­le Ga­ben ge­ge­ben, die sie für ei­ne zeit- und raum­ge­mä­ße Ver­kün­di­gung be­nö­tigt.“ star­tet im Herbst 2016 ein be­son­de­res Mo­dell­pro­jekt im Erz­bis­tum Ber­lin. Im Rah­men des Pas­to­ra­len Pro­zes­ses „Wo Glau­ben Raum ge­winnt“ soll erst­ma­lig er­probt wer­den, in­wie­fern sich Groß­pfar­rei­en ver­än­dern, wenn die ge­sam­te pas­to­ra­le Struk­tur auf „Cha­ris­men­ori­en­tie­rung“ um­stellt.
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Faupel

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„Ci­ty­kir­chen­pro­jek­te – Stra­te­gien re­li­giö­ser Ar­beit im ur­ba­nen Raum“ (Zweit­be­treu­ung)


Im deutsch­spra­chi­gen Feld em­pfin­den kirch­li­che Ak­teu­re ih­re Prä­senz in der Stadt häu­fig als pre­kär. Der ur­ba­ne Raum ist Neu­land, Frem­de und He­raus­for­der­ung. Um die­sem ge­recht zu wer­den, e­ta­blie­ren die christ­li­chen Kir­chen in den Stadt­zen­tren so­ge­nann­te Ci­ty­kir­chen­pro­jek­te, die den struk­tu­rel­len und i­de­el­len Ei­gen­schaf­ten des Städti­schen so­wie dem ur­ba­nen Le­bens­stil durch spe­zi­fi­sche An­ge­bo­te, Kom­mu­ni­ka­tions­sti­le o­der Ähn­li­chem Rech­nung tra­gen sol­len.
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Eufinger

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„Re­li­giö­se In­di­vi­dua­li­sie­rung und Au­then­ti­zi­tät in di­gi­ta­len Kul­tur- und Kom­mu­ni­ka­tions­räu­men“


Ih­re Vi­de­os wer­den mo­nat­lich im zwei­stel­li­gen Mil­li­o­nen­be­reich ab­ge­spielt, sie be­sit­zen ei­ne ab­so­lu­te Mo­no­pol­stel­lung in der Pro­duk­ti­on ju­gend­kul­tu­rel­ler Äs­the­tik und Aus­drucks­for­men, den­noch sind sie Ü-25-­Jäh­ri­gen qua­si voll­komm­en un­be­kannt. Die Re­de ist von Dag­mar Och­man­czyk o­der E­rik Ran­ge, on­line – und über­haupt - bes­ser ge­läu­fig als Dagi­Bee und Gronkh. Sie ge­hö­ren zu den Su­per­stars ei­ner gan­zen Ge­ne­ra­tion, mit ih­rer au­gen­schein­li­chen ‚Au­then­ti­zi­tät’ be­herr­schen sie die mo­bi­len Bild­schir­me wie nie­mand sonst.
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Kuhn

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„Ler­nen­de Or­ga­ni­sa­tion Kir­che? Pas­to­ral­kon­zept­ar­beit aus or­ga­ni­sa­tions­pä­da­go­gi­scher Per­s­pek­ti­ve“


Die ka­tho­li­sche Kir­che ist der­zeit ei­nem a­ku­ten Ver­än­de­rungs­druck aus­ge­setzt. Stark sin­ken­de Pries­ter­zah­len, ein stark rück­läu­fi­ger Got­tes­dienst­be­such so­wie ei­ne ge­ne­rel­le Ab­nah­me ge­meind­li­cher Ak­ti­vi­tä­ten zwin­gen zu Struk­tur­re­for­men und zu ei­ner Neu­aus­rich­tung der pas­to­ra­len Ar­beit. In fast al­len deut­schen Bis­tü­mern wird auf die­se not­wen­di­gen Ver­än­de­run­gen mit der Ver­öf­fent­li­chung di­ö­ze­sa­ner Pas­to­ral­plä­ne und lo­ka­ler Pas­to­ral­kon­zep­te re­a­giert.
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Zimmerhof

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Cha­ris­men­ori­en­tier­te Pas­to­ral – Ein nach­hal­ti­ges Iden­ti­täts­an­ge­bot für Lai­en?!


Die Ent­fal­tung von Cha­ris­men, die Be­grif­fe Cha­ris­ma und Cha­ris­men­ori­en­tie­rung an sich so­wie die Dis­kus­sion um de­ren prak­ti­sche An­wen­dung und Um­set­zung im Rah­men der Kir­chen­ent­wick­lung wer­den in vie­len Di­ö­ze­sen und Ge­mein­den dis­ku­tiert. Das an­ge­streb­te Dis­ser­ta­tions­pro­jekt ver­sucht, die ge­gen­wär­ti­gen Dis­kus­sio­nen und Prak­ti­ken hin­sicht­lich cha­ris­men­ori­en­tier­ter Pas­to­ral und de­ren be­griff­li­chen De­fi­ni­tio­nen im deutsch­spra­chi­gen Raum der ka­tho­li­schen Kir­che zu er­fas­sen und aus­zu­wer­ten.
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Speckenheuer

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Partizipations­praxis in säku­la­ren und kirch­li­chen Kon­texten

-Die Zukunft von Partizipations­rou­ti­nen in der kat­ho­li­schen Kirche in Deutsch­land


Partizipation gilt heute als „ein, wenn nicht das normative Kernelement de­mokratischer Syste­me“ (ALCANTARA u.a. 2016). Sowohl in der poli­tisch-gesellschaftlichen Praxis als auch im politologischen Diskurs wird die hohe Rele­vanz der Teilhabe aller Bürgerinnen und Bürger für die demokra­tische Gesellschaft und ihre Zu­kunft deutlich.
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Reinke

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„Stewardship“ – Anregungen aus den USA für ehr­enamtliche Par­ti­zi­pa­tion in der deu­tsch­en Pas­to­ral (Arbeitstitel)


Vergleicht man ganz allgemein das ehren­amt­li­che Engagement in Deutschland mit dem in den USA, kann man richtig neidisch werden. Egal wohin man in den USA blickt: ob im kul­tu­rellen, im sozialen, im gesell­schaft­li­chen, im sportlichen oder eben im kirchlichen Bereich – überall begegnet einem eine hohe Einsatz­be­reit­schaft Freiwilliger, die ihre Zeit, ihre Fähig­kei­ten und oft auch ihre finanziellen Mittel op­fern, um dem Gemeinwohl, der Kir­chen­ge­mein­de, den Notleidenden zu dienen.
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Franke

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Milieusensible Pastoral?! - Eine pas­toral­theo­lo­gi­sche Kriterio­logie


Hauptintention und Ziel des angestrebten Dis­sertationsprojektes ist die Entwicklung einer pastoraltheologischen Kriteriologie für einen soziologisch aufgeklärten Umgang mit den Er­geb­nissen der Milieuforschung und für einen sinnvollen Einsatz milieusensibler Pas­toral.
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Müller

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Leadershipkultur und -konzeptio­nen in der ame­rikani­schen Kir­che. Er­träge für die deu­tsche Pas­to­ral. (Arbeits­titel)


Der hohe Neugestaltungsdruck der deutschen Kirche unter veränderten gesellschaftlichen Be­dingungen und die vielgestaltige Suche nach geeigneten Vollzugsgestalten kirchlichen Le­bens führen zu einem Umbruch der Haupt­amt­lichkeit in der Pastoral.
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Sobetzko

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Ortsklärung im Volk Gottes – Hauptamtliche Lai­en und Ge­mein­sames Pries­tertum. Deutschland und die USA im Ver­gleich


Taufe und gemeinsames Priestertum – zwei Schlagworte, die angesichts des Umbruchs, in dem sich die deutsche Kirche bedingt durch gesellschaftliche Veränderungsprozesse befin­det, zur Matrix geworden sind, über die sich heute beinahe jede Pastoralplanung in deutsch­en Diözesen entwirft.
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Sonntag

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abgeschlossene Promotionsprojekte


„Wei­ter­bil­dung und Ler­nen in der Pas­to­ral. Adres­sa­ten- und Mi­lieu­for­schung zu Wei­ter­bil­dungs­ver­hal­ten und -in­te­res­sen von Pries­tern, Dia­ko­nen und Pas­to­ral­re­fe­ren­t(inn)en in der Di­ö­ze­se Müns­ter“ (Ar­beits­ti­tel)


Die Dis­ser­ta­tion ist an der Schnitt­stel­le von Er­zieh­ungs- und So­zial­wis­sen­schaf­ten mit Prak­ti­scher Theo­lo­gie an­ge­sie­delt. Die zen­tra­le Fra­ge­stel­lung ist die nach der Pro­fes­sio­na­li­sie­rung des haupt­amt­li­chen seel­sorg­li­chen Per­so­nals in der Diö­ze­se Müns­ter an­ge­sichts des ge­gen­wär­ti­gen mas­si­ven ge­sell­schaft­li­chen Wan­dels. Die Stu­die greift da­bei drei Dis­kur­se auf.
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Stelzer

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