Jahresübersichten

Meldungen aus dem Jahr 2018

Der Verlust der Tugend? Zur Rezeption der aristotelischen Ethik in der frühen Neuzeit

09.10.2018: Unter diesem Titel wird Prof. Dr. Dorothea Frede (Universität Hamburg) am Donnerstag, 18. Oktober um 16:15 Uhr in GABF 04/711 einen Gastvortrag halten. Der Vortrag findet im Rahmen des interfakultären Kolloquiums zur Antiken Philosophie statt, das vom Lehrstuhl für Philosophisch-Theologische Grenzfragen, dem Lehrstuhl für Gräzistik und dem Lehrstuhl für antike und mittelalterliche Philosophie organisiert wird.
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Künstliche Tugend – Roboter als moralische Akteure

15.09.2018: Im Verlag Friedrich Pustet ist die überarbeitete Magisterarbeit von Lukas Brand erschienen.

Wer zahlt, wenn Alexa bestellt? Oder allgemeiner: Können künstlich intelligente Roboter für ihre Fehler haftbar gemacht werden?
Was bis vor Kurzem noch wie Science Fiction klang, tritt gegenwärtig in den Bereich des Möglichen und läutet damit die Roboterrevolution ein. Selbstfahrende Autos, autonome Staubsauger oder Pflegeroboter gewinnen mit Hilfe künstlicher »Gehirne« an Selbständigkeit und werden zunehmend mit moralisch komplexen Problemen konfrontiert. Noch gibt es keine Lösung für den Umgang einer autonomen Maschine mit unvorhergesehenen Problemen. Welche Anforderungen stellt die Maschinenethik an solche künstlichen Akteure? Welche Möglichkeiten bietet die neue KI-Technologie, aus intelligenten Maschinen moralische Akteure zu machen?
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Conference "Dualism in the Twenty-First Century"

27.08.2018: Mind-body dualism underwent a renaissance in the last part of the twentieth century. Several arguments challenged the capacity of physicalism to accommodate mental phenomena, especially conscious experience. Dualism was widely considered the leading alternative. Since then, sophisticated responses to arguments against physicalism have been developed, and nonphysicalist views other than dualism, including idealism and Russellian monism have received renewed interest. This conference will examine the prospects for dualism in the twenty-first century in light of the latest research, including the arguments for and against dualism; the relative merits of dualism, and other nonphysicalist positions in the metaphysics of mind; and the relationship between dualism and wider issues in philosophy.
The conference will take place on 6th – 8th December 2018 in Budapest, Hungary.
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Lehrangebot der Philosophie im Wintersemester 18/19

26.07.2018: Neben einer allgemeinen Einführung in die Philosophie widmet sich das Lehrangebot der Lehrstühle Philosophisch-Theologische Grenzfragen und Religionsphilosophie und Wissenschaftstheorie im kommenden Wintersemester wieder einem breiten Spektrum philosophischer Themen. Religion als Phänomen, der Mensch als religiöses Wesen und Gott als Objekt religiöser Überzeugungen sind Gegenstand der Vorlesung Religionsphilosophie. Das Methodenseminar erarbeitet die Methoden der Philosophie anhand ausgewählter Texte des Kirchenlehrers Thomas von Aquin. Zwei weitere Seminare widmen sich der Philosophie des Geistes und den Anfängen der Theologie als Wissenschaft bei Origenes. Wem über dieses Angebot hinaus philosophische Fragen unter den Nägeln brennen, der kann diese im Rahmen des Forschenden Lernens unter Anleitung oder in der Diskussion mit Experten im Kolloquium antike und mittelalterliche Philosophie bearbeiten.
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Tagung "When Robots Think"

26.07.2018: Wir sind umgeben von künstlich intelligenten Systemen. Die meisten dieser Systeme sind in Online-Plattformen wie Facebook eingebettet. Aber die Verkörperung von KI, sei es durch Stimme (Siri, Alexa, Cortana) oder durch tatsächliche physische Verkörperung (wie bei Robotern), gibt künstlich intelligenten Systemen eine andere Dimension in Bezug auf ihre Auswirkungen darauf, wie wir diese Systeme wahrnehmen, wie sie unsere Kommunikation mit ihnen und anderen Menschen formen und schließlich, wie wir zusammen leben und arbeiten. Diesem Thema widmet sich vom 14-16.11.2018 eine Konferenz die vom Lehrstuhl für Religionsphilosophie und Wissenschaftstheorie, der RWTH Aachen und dem Franz Hitze Haus in Münster organisiert wird.
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Die Wissenschaftlichkeit der Theologie

17.07.2018: Der wissenschaftstheoretische Status konfessionsgebundener Theologie wird oft kritisch hinterfragt, da Theologie die aus Sicht der allgemeinen Wissenschaftstheorie notwendigen Bedingungen einer wissenschaftlichen Disziplin nicht erfüllen würde. Der vorliegende Band greift zentrale Einwände der Diskussion um die Wissenschaftlichkeit der Theologie auf und zeigt, dass sie einer kritischen Analyse nicht standhalten. Die Theologie verfügt sehr wohl über die Ressourcen sowohl aus historisch-systematischer Perspektive als auch in Anlehnung an die gegenwärtigen Diskurse der allgemeinen Wissenschaftstheorie ihre Wissenschaftlichkeit zu erweisen.
Der Band umfasst sowohl einen historisch-systematischen als auch einen analytisch-systematischen Teil. Der erste Teil untersucht ausgewählte, historisch einflussreiche Positionen zur Wissenschaftlichkeit der Theologie, ihrer Entwicklung und ihrer Rechtfertigung. Der zweite Teil konzentriert sich auf die in der analytischen Philosophie und analytischen Theologie diskutierten wissenschaftstheoretischen Probleme der Theologie und entwickelt Antworten auf zentrale Einwände gegen die Wissenschaftlichkeit der Theologie.
Mit Beiträgen von Michael Stickelbroeck, Ruben Schneider, Stascha Rohmer, Klaus Müller, Benedikt Paul Göcke, Uwe Meixner, Holm Tetens, Christian Tapp, Thomas Schärtl, Dominikus Kraschl, Christina Schneider, Christoph Krauß und Ludger Jansen.
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Klaus Corcilius über Selbstbewegung

13.07.2018: „Selbst sich selbst bewegen: Aristoteles’ Theorie der animalischen Selbstbewegung“ – unter diesem Titel wird Prof. Dr. Klaus Corcilius (Tübingen) am Donnerstag, 19. Juli 2018, 16:15-17:45 Uhr, in GA 6/134 einen Vortrag halten. Der Vortrag findet im Rahmen des interfakultären Kolloquiums zur Antiken Philosophie statt, das vom Lehrstuhl für Philosophisch-Theologische Grenzfragen, dem Lehrstuhl für Gräzistik und dem Lehrstuhl für antike und mittelalterliche Philosophie organisiert wird.
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Seelenwanderung und Unsterblichkeit

02.07.2018: Über „Seelenwanderung, Intellekt und Unsterblichkeit“ wird Prof. Dr. Christoph Helmig am Donnerstag, 5. Juli 2018, 16:15-17:45 Uhr, in GA 6/134 vortragen. Der Vortrag findet im Rahmen des interfakultären Kolloquiums zur Antiken Philosophie statt, das vom Lehrstuhl für Philosophisch-Theologische Grenzfragen, dem Lehrstuhl für Gräzistik und dem Lehrstuhl für antike und mittelalterliche Philosophie organisiert wird.
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Designobjekt Mensch – Was die moderne Wissenschaft kann, darf und soll

22.06.2018: Cyborgs, Designerbabys und künstliche Superintelligenzen – das mag vor einigen Jahren noch nach Science-Fiction geklungen haben. Die moderne Wissenschaft lässt diese Utopien jedoch längst in greifbare Nähe rücken.
Inwieweit moderate und radikale Formen des Transhumanismus ethisch vertretbar sind, beschreiben vier Autorinnen und Autoren von der RUB, die zu dem Buch „Designobjekt Mensch“ beigetragen haben.
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Gastvortrag Weiblichkeit bei Damaskios

19.06.2018: Über „Weiblichkeit bei Damaskios“ referiert Dr. Jana Schultz vom Institut für Philosophie der RUB am Donnerstag, 21. Juni 2018, 16-18 Uhr, in GA 6/134.
Der Vortrag findet im Rahmen des interfakultären Kolloquiums zur Antiken Philosophie statt, das vom Lehrstuhl für Philosophisch-Theologische Grenzfragen, dem Lehrstuhl für Gräzistik und dem Lehrstuhl für antike und mittelalterliche Philosophie organisiert wird.
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Inspiration – How Plato and Hegel integrate the Sciences, the Arts, Religion, and Philosophy

16.05.2018: Am 01. Juni 2018 hält Prof. Robert Wallaces (Texas) einen Gastvortrag am Lehrstuhl für Philosophisch-Theologische Grenzfragen. Zeil seines Vortrages ist es zu zeigen, wie Hegel in seiner systematischen Darstellung der Wissenschaften, der Künste, der Religion und der Philosophie, ausgehend von Platons Anmerkungen zu diesen Bereichen, die Differenzen zwischen ihnen auflöst, die immer noch – ob offen oder unausgesprochen – unsere Kultur durchdringen. Der Vortrag findet um 14:00 Uhr in GA 6/131 statt.
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Was macht den Hylemorphismus zu einem Rätsel?

04.05.2018: Unter diesem Titel hält am Donnerstag, 17. Mai 2018, 16-18 Uhr, in GA 6/134 Prof. Dr. Stephan Herzberg von der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Georgen einen Gastvortrag. Im Zentrum des Vortrags steht Aristoteles’ Analyse des Wahrnehmungsvorgangs in der Schrift „De Anima“. Der Vortrag findet im Rahmen des interfakultären Kolloquiums zur Antiken Philosophie statt, das vom Lehrstuhl für Philosophisch-Theologische Grenzfragen, dem Lehrstuhl für Gräzistik und dem Lehrstuhl für antike und mittelalterliche Philosophie organisiert.
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Workshops on the Latin Works of Henry More

20.04.2018: Henry More was by far the most prolific writer among the Cambridge Platonists. His magisterial Opera Philosophica of 1679, now being edited and translated into English on the AHRC-funded project Cambridge Platonism at the Origins of the Enlightenment, contains some of his most seminal writings, including his influential critiques of Baruch de Spinoza, Jacob Boehme and Isaac de Luria. The interdisciplinary Workshops on the Latin Works of Henry More, organized by the Universities of Cambridge and Bochum, provide first analyses of these newly-edited and newly-translated texts from a variety of historical, philosophical and theological perspectives. Time 3.–4. June 2018 Venue Cambridge University, Faculty of Divinity/Clare College.
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Wenn Roboter denken – Interdisziplinäre Einsichten zu intelligenter Automatisierung

19.04.2018: Call for Paper Wir sind umgeben von künstlich intelligenten Systemen. Die meisten dieser Systeme sind in Online-Plattformen wie Facebook eingebettet. Aber die Verkörperung von KI, sei es durch Stimme (Siri, Alexa, Cortana) oder durch tatsächliche physische Verkörperung (wie bei Robotern), gibt künstlich intelligenten Systemen eine andere Dimension in Bezug auf ihre Auswirkungen darauf, wie wir diese Systeme wahrnehmen, wie sie unsere Kommunikation mit ihnen und anderen Menschen formen und schließlich, wie wir zusammen leben und arbeiten.
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Impressionen zur Religion & Culture Konferenz in Warschau

18.04.2018: Gemeinsam mit dem Institut für Philosophie der Universität Warschau und dem Centrum Myśli Jana Pawla II veranstaltete die Emmy Noether-Nachwuchsgruppe "Theologie als Wissenschaft?!" am 26. März 2018 eine Konferenz zum Thema Religion & Culture. Die Vorträge im Rahmen der Konferenz sind als Videopodcast verfügbar.
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Kann eine künstliche Intelligenz moralisch handeln?

12.04.2018: Am 18. April 2018 lädt der Sonderforschungsbereich 874 zum Brain Café ein. Die Vortragsreihe, in der neurowissenschaftliche Forschung für Laien verständlich aufbereitet wird, widmet sich diesmal dem Thema künstliche Intelligenz. Der Vortrag von Lukas Brand vom Lehrstuhl für Philosophisch-Theologische Grenzfragen heißt: „Verhalten ohne Verantwortung – Kann eine künstliche Intelligenz moralisch handeln?“. Die Veranstaltung findet beginnt um 18:00 Uhr im Raum 9, Etage 1 der Universitätsbibliothek. Der Eintritt ist frei.
Veranstaltung verpasst? Hier geht's zum Podcast!
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JProf. Dr. Dr. Göcke erhält wichtigsten deutschen Nachwuchspreis

27.03.2018: Mit dem Heinz Maier-Leibnitz-Preis würdigt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) am 29. Mai 2018 die herausragenden Leistungen und das eigenständige wissenschaftliche Profil, das JProf Dr. Dr. Benedikt Paul Göcke in seiner Forschung entwickelt hat. Ausgezeichnet wird der promovierte Philosoph und Theologe insbesondere für seine Kreativität und neuartigen Impulse an den Schnittstellen von Analytischer Philosophie, Religionsphilosophie und Wissenschaftstheorie. JProf. Dr. Dr. Göcke leitet seit 2016 die Emmy Noether-Nachwuchsgruppe „Theologie als Wissenschaft?!“ an der Katholisch-Theologischen Fakultät der RUB.
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Designobjekt Mensch – Die Agenda des Transhumanismus auf dem Prüfstand

20.03.2018: Im Herder Verlag ist der Sammelband Designobjekt Mensch, herausgegeben von Benedikt Paul Göcke und Frank Meier-Hamidi, erschienen.

Die Möglichkeit zur kybernetischen und genetischen Veränderung der menschlichen Natur rückt zunehmend in greifbare Nähe. Für den Transhumanismus, nicht aber für viele andere Stimmen im gesellschaftlichen Diskurs, ist diese Entwicklung ein begrüßenswerter Schritt der kulturellen Evolution des Menschen, der ihn in die Lage versetzt, seine biologische Evolution zu steuern und Herr seiner mentalen wie körperlichen Eigenschaften zu werden. Der Band analysiert den Transhumanismus und seine Agenda der Optimierung des Menschen aus philosophischer, theologischer, sozialwissenschaftlicher und naturwissenschaftlicher Perspektive und liefert so wertvolle Impulse für die politische Diskussion.
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DFG fördert Projekt „Formale Verursachung“

28.02.2018: Unter der Leitung von PD Dr. Ludger Jansen wird im April an der Universität Rostock ein von der DFG gefördertes Projekt zu „Formaler Verursachung bei Aristoteles und in der analytischen Metaphysik und Wissenschaftsphilosophie“ die Arbeit aufnehmen. Im Projekt wird Petter Sandstad mitarbeiten, der in Oslo seinen Master in Philosophie gemacht hat und nun am Rostocker Institut für Philosophie an seiner Dissertation arbeitet. Für den 22.-23. Oktober 2018 ist eine internationale Tagung zum Projektthema geplant, zu der führende Forscher aus den USA, Kanada, England, Finnland und Deutschland erwartet werden.
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Religion and Culture

15.02.2018: The Emmy Noether-Nachwuchsgruppe "Theologie als Wissenschaft?!" is co-hosting a Conference with the Institute of Philosophy, University of Warsaw, and the Center for Thought of John Paul II, Warsaw, as part of the John Templeton Foundation Grant ‘Science, Theology and Humane Philosophy in Central and Eastern Europe’ on March 26th 2018 in Warsaw.
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Der Streit um Gott

12.02.2018: Die Positionen bei der Frage, ob die Theologie eine Wissenschaft ist, könnten weiter nicht auseinander sein. „Für die einen ist völlig klar, dass es eine Wissenschaft ist, für die anderen völlig klar, dass es keine ist“, sagt Prof. Dr. Dr. Benedikt Göcke. Die Emmy Noether Nachwuchsgruppe Theologie als Wissenschaft?! untersucht Argumente für und gegen die Wissenschaftlichkeit der Theologie. Im Gespräch mit der Universitätszeitung Rubin zieht der Nachwuchsgruppenleiter Vergleiche zwischen den Forschungsgegenständen der Naturwissenschaft und Gott als Gegenstand der Theologie.
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Nachwuchstheologe bringt Robotern Manieren bei

01.02.2018: Rotary-Universitätspreis 2017 an Absolventen der Katholischen Theologie verliehen
Wie Roboter moralisches Verhalten lernen können, untersuchte Mag.-Theol. Lukas Brand am Lehrstuhl für Philosophisch-Theologische Grenzfragen der Katholisch-Theologischen Fakultät. In seiner Arbeit „Künstliche Intelligenz und die Fähigkeit moralischen Urteilens“ kombinierte Brand moderne Verfahren des Maschinenlernens mit der Ethik des antiken Philosophen Aristoteles. Im Rahmen des Semesterkonzertes zeichneten der Rektor der RUB und der Rotary Club Bochum-Hellweg, vertreten durch den Incoming-Präsidenten Tilman Diedrich, den Magisterstudenten mit dem Universitätspreis 2017 aus.
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Ontologie in Kapstadt

22.01.2018: PD Dr. Ludger Jansen wird als Workshop-Co-Chair die Joint Ontology Workshops (JOWO) 2018 organisieren. In diesem Jahr werden die Joint Ontology Workshops in Verbindung mit der internationalen Fachtagung Formal Ontologies in Information Systems (FOIS) in Kapstadt in Südafrika stattfinden. Tagung und Workshops widmen sich der Frage, wie ontologische Analysen helfen können, komplexe und datenintensive Wirklichkeitsbereiche im Computer zu repräsentieren. Call for Workshop Proposals.
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Podcast zur Ewigkeit

18.01.2018: Kann ein ewiges Wesen handeln? Dieser Frage geht PD Dr. Ludger Jansen in einem Vortrag nach, der jetzt als Podcast verfügbar ist. Der Vortrag wurde ursprünglich im August 2017 auf einem Workshop zum Thema „Gott und Zeit“ der Society for the Philosophy of Time (SPoT) an der Universität Bonn gehalten. Veröffentlicht wurde er jetzt im Podcast-Kanal Trinities von Dale Tuggy, einem Philosophieprofessor der State University of New York in Fredonia. Das Motto des Podcast-Kanals: Liebst Du Gott genug, um über ihn nachzudenken?
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