Bevorstehende Veranstaltungen

Tagung "When Robots Think"

Wir sind umgeben von künstlich intelligenten Systemen. Die meisten dieser Systeme sind in Online-Plattformen wie Facebook eingebettet. Aber die Verkörperung von KI, sei es durch Stimme (Siri, Alexa, Cortana) oder durch tatsächliche physische Verkörperung (wie bei Robotern), gibt künstlich intelligenten Systemen eine andere Dimension in Bezug auf ihre Auswirkungen darauf, wie wir diese Systeme wahrnehmen, wie sie unsere Kommunikation mit ihnen und anderen Menschen formen und schließlich, wie wir zusammen leben und arbeiten. Diesem Thema widmet sich vom 14-16.11.2018 eine Konferenz die vom Lehrstuhl für Religionsphilosophie und Wissenschaftstheorie, der RWTH Aachen und dem Franz Hitze Haus in Münster organisiert wird.
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Conference "Dualism in the Twenty-First Century"

Mind-body dualism underwent a renaissance in the last part of the twentieth century. Several arguments challenged the capacity of physicalism to accommodate mental phenomena, especially conscious experience. Dualism was widely considered the leading alternative. Since then, sophisticated responses to arguments against physicalism have been developed, and nonphysicalist views other than dualism, including idealism and Russellian monism have received renewed interest. This conference will examine the prospects for dualism in the twenty-first century in light of the latest research, including the arguments for and against dualism; the relative merits of dualism, and other nonphysicalist positions in the metaphysics of mind; and the relationship between dualism and wider issues in philosophy.
The conference will take place on 6th – 8th December 2018 in Budapest, Hungary.
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Frühere Veranstaltungen

Klaus Corcilius über Selbstbewegung

„Selbst sich selbst bewegen: Aristoteles’ Theorie der animalischen Selbstbewegung“ – unter diesem Titel wird Prof. Dr. Klaus Corcilius (Tübingen) am Donnerstag, 19. Juli 2018, 16:15-17:45 Uhr, in GA 6/134 einen Vortrag halten. Der Vortrag findet im Rahmen des interfakultären Kolloquiums zur Antiken Philosophie statt, das vom Lehrstuhl für Philosophisch-Theologische Grenzfragen, dem Lehrstuhl für Gräzistik und dem Lehrstuhl für antike und mittelalterliche Philosophie organisiert wird.
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Gastvortrag Weiblichkeit bei Damaskios

Über „Weiblichkeit bei Damaskios“ referiert Dr. Jana Schultz vom Institut für Philosophie der RUB am Donnerstag, 21. Juni 2018, 16-18 Uhr, in GA 6/134.
Der Vortrag findet im Rahmen des interfakultären Kolloquiums zur Antiken Philosophie statt, das vom Lehrstuhl für Philosophisch-Theologische Grenzfragen, dem Lehrstuhl für Gräzistik und dem Lehrstuhl für antike und mittelalterliche Philosophie organisiert wird.
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Workshops on the Latin Works of Henry More

Henry More was by far the most prolific writer among the Cambridge Platonists. His magisterial Opera Philosophica of 1679, now being edited and translated into English on the AHRC-funded project Cambridge Platonism at the Origins of the Enlightenment, contains some of his most seminal writings, including his influential critiques of Baruch de Spinoza, Jacob Boehme and Isaac de Luria. The interdisciplinary Workshops on the Latin Works of Henry More, organized by the Universities of Cambridge and Bochum, provide first analyses of these newly-edited and newly-translated texts from a variety of historical, philosophical and theological perspectives. Time 3.–4. June 2018 Venue Cambridge University, Faculty of Divinity/Clare College.
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Inspiration – How Plato and Hegel integrate the Sciences, the Arts, Religion, and Philosophy

Am 01. Juni 2018 hält Prof. Robert Wallaces (Texas) einen Gastvortrag am Lehrstuhl für Philosophisch-Theologische Grenzfragen. Zeil seines Vortrages ist es zu zeigen, wie Hegel in seiner systematischen Darstellung der Wissenschaften, der Künste, der Religion und der Philosophie, ausgehend von Platons Anmerkungen zu diesen Bereichen, die Differenzen zwischen ihnen auflöst, die immer noch – ob offen oder unausgesprochen – unsere Kultur durchdringen. Der Vortrag findet um 14:00 Uhr in GA 6/131 statt.
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Was macht den Hylemorphismus zu einem Rätsel?

Unter diesem Titel hält am Donnerstag, 17. Mai 2018, 16-18 Uhr, in GA 6/134 Prof. Dr. Stephan Herzberg von der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Georgen einen Gastvortrag. Im Zentrum des Vortrags steht Aristoteles’ Analyse des Wahrnehmungsvorgangs in der Schrift „De Anima“. Der Vortrag findet im Rahmen des interfakultären Kolloquiums zur Antiken Philosophie statt, das vom Lehrstuhl für Philosophisch-Theologische Grenzfragen, dem Lehrstuhl für Gräzistik und dem Lehrstuhl für antike und mittelalterliche Philosophie organisiert.
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Kann eine künstliche Intelligenz moralisch handeln?

Am 18. April 2018 lädt der Sonderforschungsbereich 874 zum Brain Café ein. Die Vortragsreihe, in der neurowissenschaftliche Forschung für Laien verständlich aufbereitet wird, widmet sich diesmal dem Thema künstliche Intelligenz. Der Vortrag von Lukas Brand vom Lehrstuhl für Philosophisch-Theologische Grenzfragen heißt: „Verhalten ohne Verantwortung – Kann eine künstliche Intelligenz moralisch handeln?“. Die Veranstaltung findet beginnt um 18:00 Uhr im Raum 9, Etage 1 der Universitätsbibliothek. Der Eintritt ist frei.
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Religion and Culture

The Emmy Noether-Nachwuchsgruppe "Theologie als Wissenschaft?!" is co-hosting a Conference with the Institute of Philosophy, University of Warsaw, and the Center for Thought of John Paul II, Warsaw, as part of the John Templeton Foundation Grant ‘Science, Theology and Humane Philosophy in Central and Eastern Europe’ on March 26th 2018 in Warsaw.
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Workshop: Beziehungsweisen. Relationen in Philosophie und Theologie

Was uns für uns wichtig ist, sind nicht nur unsere intrinsischen Eigenschaften, sondern auch die Beziehungen, in denen wir zu anderen stehen. Beziehungen oder, wie sie auch genannt werden, Relationen, gehören zum Grundinventar der Welt. Der Workshop möchte ein Forum zur Diskussion von philosophischen und theologischen Positionen zur Theorie der Relationen bieten und ihre philosophische und theologische Relevanz erheben.
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