Bevorstehende Veranstaltungen

Frühere Veranstaltungen

Conference "Dualism in the Twenty-First Century"

Mind-body dualism underwent a renaissance in the last part of the twentieth century. Several arguments challenged the capacity of physicalism to accommodate mental phenomena, especially conscious experience. Dualism was widely considered the leading alternative. Since then, sophisticated responses to arguments against physicalism have been developed, and nonphysicalist views other than dualism, including idealism and Russellian monism have received renewed interest. This conference will examine the prospects for dualism in the twenty-first century in light of the latest research, including the arguments for and against dualism; the relative merits of dualism, and other nonphysicalist positions in the metaphysics of mind; and the relationship between dualism and wider issues in philosophy.
The conference will take place on 6th – 8th December 2018 in Budapest, Hungary.
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Workshop on the Latin Works of Henry More

II. Concepts of God And Man in Henry More's Critique of Jacob Boehme More’s epistolary treatise Philosophiae Teutonicae Censura provides a critical, albeit sympathetic, account of the eponymous German mystic’s riveting vision of the cosmic drama of divine being and becoming. Written in 1670 at the behest of a friend (probably his “heroine pupil” Anne Conway), the Censura deals both with the person and the work of the famous Silesian shoemaker whom its author, despite the metaphysical errors of his visions, views as a pious Christian of great imaginative power. More’s answers to the addressee’s five quaestiones or “enquiries” amount to a Neoplatonic reimagining of Boehme’s visionary theological cosmology.
The Workshop starts with a public lecture on Friday, 30th November, 18:00 in HGA 20: Wilhelm Schmidt-Biggemann (Berlin) Der Teutonische Philosoph – Die Theosophie Jakob Böhmes in der europäischen Aufklärung.
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Tagung "When Robots Think"

Wir sind umgeben von künstlich intelligenten Systemen. Die meisten dieser Systeme sind in Online-Plattformen wie Facebook eingebettet. Aber die Verkörperung von KI, sei es durch Stimme (Siri, Alexa, Cortana) oder durch tatsächliche physische Verkörperung (wie bei Robotern), gibt künstlich intelligenten Systemen eine andere Dimension in Bezug auf ihre Auswirkungen darauf, wie wir diese Systeme wahrnehmen, wie sie unsere Kommunikation mit ihnen und anderen Menschen formen und schließlich, wie wir zusammen leben und arbeiten. Diesem Thema widmet sich vom 14-16.11.2018 eine Konferenz die vom Lehrstuhl für Religionsphilosophie und Wissenschaftstheorie, der RWTH Aachen und dem Franz Hitze Haus in Münster organisiert wird.
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Kolloquium antike und mittelalterliche Philosophie

Auch in diesem Semester organisiert der Lehrstuhl Philosophisch-Theologische Grenzfragen wieder ein Interfakultäres Kolloquium für antike und mittelalterliche Philosophie, gmeinsam mit dem Lehrstuhl griechische Philologie und der evangelischen Fakultät sowie dem Institut für Philosophie II. Die Veranstaltungen finden Donnerstags von 16:15-17:45 Uhr in GABF 04/711 statt. Erster Termin ist der 15.11.
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Der Verlust der Tugend? Zur Rezeption der aristotelischen Ethik in der frühen Neuzeit

Unter diesem Titel wird Prof. Dr. Dorothea Frede (Universität Hamburg) am Donnerstag, 18. Oktober um 16:15 Uhr in GABF 04/711 einen Gastvortrag halten. Der Vortrag findet im Rahmen des interfakultären Kolloquiums zur Antiken Philosophie statt, das vom Lehrstuhl für Philosophisch-Theologische Grenzfragen, dem Lehrstuhl für Gräzistik und dem Lehrstuhl für antike und mittelalterliche Philosophie organisiert wird.
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Klaus Corcilius über Selbstbewegung

„Selbst sich selbst bewegen: Aristoteles’ Theorie der animalischen Selbstbewegung“ – unter diesem Titel wird Prof. Dr. Klaus Corcilius (Tübingen) am Donnerstag, 19. Juli 2018, 16:15-17:45 Uhr, in GA 6/134 einen Vortrag halten. Der Vortrag findet im Rahmen des interfakultären Kolloquiums zur Antiken Philosophie statt, das vom Lehrstuhl für Philosophisch-Theologische Grenzfragen, dem Lehrstuhl für Gräzistik und dem Lehrstuhl für antike und mittelalterliche Philosophie organisiert wird.
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Gastvortrag Weiblichkeit bei Damaskios

Über „Weiblichkeit bei Damaskios“ referiert Dr. Jana Schultz vom Institut für Philosophie der RUB am Donnerstag, 21. Juni 2018, 16-18 Uhr, in GA 6/134.
Der Vortrag findet im Rahmen des interfakultären Kolloquiums zur Antiken Philosophie statt, das vom Lehrstuhl für Philosophisch-Theologische Grenzfragen, dem Lehrstuhl für Gräzistik und dem Lehrstuhl für antike und mittelalterliche Philosophie organisiert wird.
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Workshops on the Latin Works of Henry More

Henry More was by far the most prolific writer among the Cambridge Platonists. His magisterial Opera Philosophica of 1679, now being edited and translated into English on the AHRC-funded project Cambridge Platonism at the Origins of the Enlightenment, contains some of his most seminal writings, including his influential critiques of Baruch de Spinoza, Jacob Boehme and Isaac de Luria. The interdisciplinary Workshops on the Latin Works of Henry More, organized by the Universities of Cambridge and Bochum, provide first analyses of these newly-edited and newly-translated texts from a variety of historical, philosophical and theological perspectives. Time 3.–4. June 2018 Venue Cambridge University, Faculty of Divinity/Clare College.
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Inspiration – How Plato and Hegel integrate the Sciences, the Arts, Religion, and Philosophy

Am 01. Juni 2018 hält Prof. Robert Wallaces (Texas) einen Gastvortrag am Lehrstuhl für Philosophisch-Theologische Grenzfragen. Zeil seines Vortrages ist es zu zeigen, wie Hegel in seiner systematischen Darstellung der Wissenschaften, der Künste, der Religion und der Philosophie, ausgehend von Platons Anmerkungen zu diesen Bereichen, die Differenzen zwischen ihnen auflöst, die immer noch – ob offen oder unausgesprochen – unsere Kultur durchdringen. Der Vortrag findet um 14:00 Uhr in GA 6/131 statt.
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Was macht den Hylemorphismus zu einem Rätsel?

Unter diesem Titel hält am Donnerstag, 17. Mai 2018, 16-18 Uhr, in GA 6/134 Prof. Dr. Stephan Herzberg von der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Georgen einen Gastvortrag. Im Zentrum des Vortrags steht Aristoteles’ Analyse des Wahrnehmungsvorgangs in der Schrift „De Anima“. Der Vortrag findet im Rahmen des interfakultären Kolloquiums zur Antiken Philosophie statt, das vom Lehrstuhl für Philosophisch-Theologische Grenzfragen, dem Lehrstuhl für Gräzistik und dem Lehrstuhl für antike und mittelalterliche Philosophie organisiert.
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