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EABS Graduate Symposion 2023 in Jerusalem

25.04.2023

Jerusalem

Röm 15,25: Jetzt aber reise ich nach Jerusalem.

Aleksandra Brand und Miriam Pawlak, Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen am Lehrstuhl Neues Testament, informieren über ihre Teilnahme am Graduate Symposiun 2023 der EABS im Albright Institute in Jerusalem.

Jerusalem

Röm 15,25: Jetzt aber reise ich nach Jerusalem.

Aleksandra Brand und Miriam Pawlak, Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen am Lehrstuhl Neues Testament, informieren über ihre Teilnahme am Graduate Symposiun 2023 der EABS im Albright Institute in Jerusalem.


Die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen Aleksandra Brand und Miriam Pawlak haben erfolgreich am Graduate Symposiun 2023 der EABS zur Vernetzung von Exegetinnen und Exegeten auf der ganzen Welt in Jerusalem in Präsenz teilgenommen und Paper präsentiert. Organisiert vom Nachwuchsnetzwerk der EABS fand vom 25. – 27. März 2023 im Albright Institute in Jerusalem eine dreitägige Tagung statt, die Masterstudierende, Doktorierende und Post-Graduierte zusammengebracht hat.

Aleksandra Brand hat einen Einblick in Ihre Arbeit über den „Wert des Geldes in Mk, 12,40–44 – die Glorifizierung der zwei Lepta“ gegeben und die Wertrelationen herausgearbeitet, die sich bei dieser Perikope besonders stellen. Die Frage ist: Welchen Wert hat das Geld? Als argumentativer Teil einer "Theologie des Geldes“, die Aleksandra Brand in Ihrem Dissertationsprojekt bearbeitet, wird die kleinste Gabe einer Witwe fokussiert und in den den großen Kontext geldethischer Aussagen gebettet. 

Miriam Pawlak hat in ihrem Vortrag die kommunikativen Fähigkeiten des Paulus exemplarisch am Proömium des Römerbriefes präsentiert. Als „Coach“ bezeichnet Miriam Pawlak den Autor des Römerbriefes und stellt so die Hermeneutik der Glaubensverkündigung in den Vordergrund. Auch ihr Vortrag gibt Einblick in ihr Dissertationsprojekt, das die paulinischen Kommunikationsparadigmen aufgedeckt, die im Evangelium Jesu Christi selbst angelegt sind und den offenbarungstheologischen Ansatz des Völkerapostels beleuchten.

Der Lehrstuhl unterstützt diese internationalen Vernetzungen ausdrücklich. Für Wissenschaftler:innen bietet der Lehrstuhl über das internationale Forschungskolloquium und verschiedene Forschungsverbünde (NTR) Möglichkeiten sich zu vernetzen. Eingeladen sind auch interessierte Studierende, solche Möglichkeiten wahrzunehmen!

Paper - Aleksandra Brand

Paper - Miriam Pawlak