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Meldungen des Jahres 2025

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20.12.2025

Von Bochum in die Welt: Theologiestudentin im Auslandssemester

Linda Sapia, Studentin im M.Ed. Katholische Theologie und Spanisch, schreibt derzeit ihre Masterarbeit in der ecuadorianischen Hauptstadt Quito. Über das Austauschprogramm PiStE der Ruhr-Universität verbringt sie ein Semester nicht nur an der Pontificia Universidad Católica del Ecuador (PUCE), sondern sammelt auch wertvolle praktische Erfahrungen durch die Mitarbeit an einer lokalen Schule. „Dieses Auslandssemester ist für mich persönlich, kulturell, spirituell und menschlich extrem bereichernd“, beschreibt Linda ihre Eindrücke. Einen vollständigen Bericht über ihre Erfahrungen in Ecuador finden Sie hier. Bei Interesse an einem eigenen Auslandssemester steht Florian Bock als Internationalisierungs- und ERASMUS-Beauftrager gerne für weitere Informationen und eine Beratung zur Verfügung.


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10.12.2025

Rezension: ‚Rückkehr aus dem Exil‘. Katholische Dis- kurselemente in der Kultur der Weimarer Republik


Im aktuellen Heft von Arbitrium (43/3, 2025) ist eine ausführliche Rezension von Yvonne Al-Taie (Universität Kiel) zum Sammelband ‚Rückkehr aus dem Exil‘. Katholische Diskurselemente in der Kultur der Weimarer Republik erschienen, herausgegeben von Florian Bock und Moritz Strohschneider. Der Band untersucht in interdisziplinärer Perspektive die vielfältigen Transferprozesse katholischer Diskurselemente in Literatur, Politik und Kultur der Weimarer Republik.



Die Rezensentin betont, dass der Sammelband die überraschende Breite und Anschlussfähigkeit katholischer Motive in der Zwischenkriegszeit sichtbar macht, von literarischen Deutungsmustern über essayistische Schreibweisen bis hin zu kultur- und sozialpolitischen Konstellationen. Al-Taie würdigt das Werk als wichtigen Beitrag zu einem bislang wenig erforschten Forschungsfeld, das neue Impulse für künftige Studien eröffnet.



Die vollständige Rezension ist in der aktuellen Ausgabe von Arbitrium zu finden.



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09.12.2025

Vortrags-Aufzeichnung „Eine (Neu-)Vermessung des Katholizismus der Nachkriegszeit“

Im Rahmen einer mehrtägigen Veranstaltung in der Katholischen Akademie Freiburg unter dem Titel „Aufarbeitung, Aufbau und Aufbruch. Der Katholizismus im Südwesten Deutschlands zwischen dem Ende des Nationalsozialismus und dem Beginn des Zweiten Vatikanischen Konzils“ widmete sich Florian Bock in seinem Vortrag dem Katholizismus der Nachkriegszeit im Spannungsfeld „Zwischen Restauration und Aufbruch“. Die Aufzeichnung des Vortrags finden sie hier.


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24.11.2025

Europäische Religionsgespräche Teil 1

Vom 1. bis 4. Dezember 2025 findet am Comer See die erste Folge der „European Dialoges on Religion“ statt. Der diesjährige Fokus liegt auf „Researching Religion in Europe". Die internationale und interreligiöse Tagung wird veranstaltet von der Villa Vigoni („Deutsch-italienisches Zentrum für den Europäischen Dialog“) und dem Münsteraner Exzellenzcluster „Religion und Politik“. Florian Bock moderiert während der mehrtägigen Konferenz ein Panel, das sich mit akademischer Theologie in Europa aus christlicher, jüdischer und muslimischer Perspektive auseinandersetzt.


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18.11.2025

Pressespiegel: Ansiedlung der Kommission für Zeitgeschichte am Lehrstuhl für Kirchengeschichte des Mittelalters und der Neuzeit

Die Forschungsstelle der Kommission für Zeitgeschichte wird künftig an der Ruhr-Universität Bochum am Lehrstuhl für Kirchengeschichte des Mittelalters und der Neuzeit von Prof. Dr. Florian Bock angesiedelt.

Diese strukturelle Neuregelung konnte im Rahmen der Bleibeverhandlungen von Prof. Bock erwirkt werden, die zugleich eine Aufwertung der Professur von W2 auf W3 beinhalten. Zu diesem Vorgang sind folgende Berichte erschienen:



Kirche+Leben:Bischöfe sparen Fördermittel ein – Forschungsstelle trotzdem gerettet

Katholisch.de: Kirche spart – Forschungsstelle bleibt dennoch bestehen

Domradio: Forschungsstelle bleibt trotz fehlender Mittel von der Kirche bestehen



Bild: © Julia Steinbrecht (KNA)


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11.11.2025

Exzellent an der Ruhr!

Gut: Im Zug der Abwehr eines externen Rufes konnte Prof. Dr. Florian Bock an der Ruhr-Universität Bochum gehalten werden. Besser: Die Professur für Kirchengeschichte des Mittelalters und der Neuzeit wurde von W2 auf W3 aufgewertet. Exzellent: Im Zuge der erfolgreichen Bleibeverhandlung konnte Florian Bock - mit großer Unterstützung durch Dekanat, Fakultät und Rektorat - erwirken, dass die renommierte Forschungsstelle der Kommission für Zeitgeschichte (kfzg.de) an seiner Professur angesiedelt sein wird.


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04.11.2025

Zweimonatiger Forschungsaufenthalt in Frankreich: DHIP-Praktikum für Cindy Tarczewski

Cindy Tarczewski, B.A., studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Mittlere und Neue Kirchengeschichte, hat erfolgreich eine Praktikumsstelle am Deutschen Historischen Institut Paris (DHIP) erhalten. Im Jahr 2026 wird sie dort ein zweimonatiges Forschungspraktikum in der Abteilung Mittelalter und Frühe Neuzeit absolvieren.


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04.11.2025

Bewegte Zeiten, Theologie mittendrin: Drei Generation auf der Examensfeier

Im Rahmen der diesjährigen Examensfeier am 31. Oktober 2025 waren Sophia Spieth, Emeritus Wim Damberg und Florian Bock Teil eines besonderen Gesprächspanels. Unter dem Titel „Eine akademische Gesprächsrunde mit drei Generationen über bewegte Zeiten, das Ruhrgebiet und die Theologie mittendrin" tauschten sich die drei über die tiefgreifenden Wandlungen in Kirche und Gesellschaft, die spezifischen Herausforderungen der Region sowie die Rolle und Aufgabe der Theologie aus.


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04.11.2025

Zweimonatiger Forschungsaufenthalt in Frankreich: DHIP-Praktikum für Cindy Tarczewski

Cindy Tarczewski, B.A., studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Mittlere und Neue Kirchengeschichte, hat erfolgreich eine Praktikumsstelle am Deutschen Historischen Institut Paris (DHIP) erhalten. Im Jahr 2026 wird sie dort ein zweimonatiges Forschungspraktikum in der Abteilung Mittelalter und Frühe Neuzeit absolvieren.



 


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28.10.2025

Neuer Artikel von Florian Bock auf feinschwarz.net veröffentlicht

Auf feinschwarz.net ist aktuell ein Beitrag von Prof. Dr. Florian Bock erschienen mit dem Titel „Die späten 1970er – eine ‚Zeitenwende‘ für den westdeutschen Katholizismus?“. Nicht „1965“ oder „1968“, sondern „1976–1978“ – so lautet Bocks These, wenn es um die entscheidenden Umbrüche im westdeutschen Katholizismus geht. Er zeigt, dass gerade die zweite Hälfte der 1970er-Jahre eine Phase tiefgreifender Veränderungen war, in der sich kirchliche Selbstverständnisse, gesellschaftliche Bindungen und theologische Diskurse nachhaltig wandelten. Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

Zu diesem Beitrag wurde zudem ein Leserbrief veröffentlicht, der hier abrufbar ist, und auch von CNA Deutsch wurde der Artikel aufgegriffen.


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28.10.2025

Neuer Artikel von Florian Bock in der Herder Korrespondenz erschienen

In der Ausgabe 11/2025 der Herder Korrespondenz ist ein neuer Beitrag von Prof. Dr. Florian Bock mit dem Titel Aufbruch, Alterung und offene Zukunft. „Wir sind Kirche“ als Phänomen von drei Jahrzehnten Zeitgeschichte erschienen. 

In dem Text analysiert Bock die Entwicklung der Reformbewegung „Wir sind Kirche“ seit den 1990er Jahren bis in die Gegenwart – mit Blick auf Phasen des Aufbruchs, der institutionellen Alterung und mögliche Perspektiven für eine offene Zukunft. Den Artikel finden Sie hier.


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17.10.2025

Eröffnungsvortrag von Florian Bock: Tagung „Aufarbeitung, Aufbau und Aufbruch“ in Freiburg

Die Katholische Akademie Freiburg lädt vom 6. bis 8. November 2025 zur Tagung „Aufarbeitung, Aufbau und Aufbruch: Der Katholizismus im Südwesten Deutschlands zwischen dem Ende des Nationalsozialismus und dem Beginn des Zweiten Vatikanischen Konzils“ ein. Die Veranstaltung findet im Collegium Borromaeum, Schoferstraße 1, Freiburg statt.

Prof. Dr. Florian Bock eröffnet die Tagung am Donnerstag, 6. November 2025, um 20:00 Uhr mit seinem Einführungsvortrag „Zwischen Restauration und Aufbruch. Eine (Neu-)Vermessung des Katholizismus der Nachkriegszeit“. Die Tagung beleuchtet die tiefgreifenden Veränderungen der katholischen Kirche in den ersten Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg und ihre Auswirkungen auf Diözesen der Oberrheinischen Kirchenprovinz sowie auf Speyer und Trier. Expert:innen aus Geschichtswissenschaft und Theologie diskutieren zentrale Themen wie die Aufarbeitung der NS-Zeit, Konfessionsschulen, Caritas, Laienkatholizismus und kirchliche Bewegungen.

Weitere Informationen finden Sie hier. 



Bild: Erzbischöfliches Archiv Freiburg / Nachlass Erzbischof Wendelin Rauch


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17.10.2025

Lesung mit Tobi Dahmen: Columbusstraße

Am Mittwoch, 12. November 2025, um 16 Uhr liest der Comiczeichner und Illustrator Tobi Dahmen im Medienforum des Bistums Essen aus seiner Graphic Novel Columbusstraße – Eine Familiensaga in Zeiten des Zweiten Weltkrieges. Auf Grundlage von gefundenen Familienbriefen erzählt Dahmen eine eindrucksvolle Geschichte über Krieg, Verantwortung und persönliche Schicksale.

Die Veranstaltung findet aufgrund der Initiative des Lehrstuhls für Religionspädagogik & Katechetik und des Lehrstuhls für Kirchengeschichte des Mittelalters und der Neuzeit in Kooperation mit der Ruhr-Universität Bochum und der Katholisch-Theologischen Fakultät statt. Der Eintritt beträgt 12 Euro, für Studierende der Fakultät gilt ein ermäßigter Preis. Karten sind im Vorverkauf über das Medienforum Essen oder an der Abendkasse erhältlich.

Alle Informationen finden Sie auch auf der Seite des Medienforums im Bistum Essen.

Coverabbildung: © Carlsen Verlag


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06.10.2025

Vortrag von Florian Bock zu den Bauernkriegen 1525/26

Am Sonntag, 26. Oktober 2025, hält Prof. Dr. Florian Bock im Evangelischen Hustadtzentrum in Bochum (Auf dem Backenberg 8) einen Vortrag unter dem Titel „Die Bauernkriege 1525/26 – eine ‚wilde Handlung‘ (G. Schwerhoff)?“. Im Mittelpunkt stehen die theologischen und gesellschaftlichen Dimensionen der Bauernkriege des 16. Jahrhunderts, die anlässlich ihres 500-jährigen Jubiläums wieder verstärkt im öffentlichen Interesse stehen. Bock fragt danach, inwiefern die Reformation als Impuls für die Erhebungen wirkte, warum Luther zugleich so scharf gegen die Aufständischen Stellung bezog und ob sich in den Forderungen der Bauern bereits Ansätze einer „proto-demokratischen“ Ordnung erkennen lassen. 

Der Vortrag startet um 15.30 Uhr, gefolgt von einem Nachgespräch. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden sie auf der Seite der Evangelische Stadtakademie Bochum. 


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06.10.2025

Call for Posters: AGKG Jahrestagung 2026 in RegensburgSeitentitel

Die Arbeitsgemeinschaft für Kirchengeschichte (AGKG) lädt Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler herzlich ein, ihre Forschung auf der Jahrestagung 2026 in Regensburg zu präsentieren. Die Tagung steht unter dem Thema „Epochenbrüche/-signaturen in der Kirchen- und Theologiegeschichte“ und findet vom 14. bis 16. September 2026 an der Universität Regensburg statt.

Im Fokus der Tagung stehen Fragen nach der Rolle von Epochensignaturen in der Kirchen- und Theologiegeschichte, ihrer zeitgenössischen oder nachträglichen Interpretation sowie der Veränderung von Epochencharakteristika durch neue Forschungsfragen und Methoden.

Early Career Scholars aus den Fachgebieten der Kirchengeschichte und angrenzenden Disziplinen sind eingeladen, ihre laufenden Forschungsprojekte – insbesondere Dissertations- und Habilitationsvorhaben – als Poster mit kurzer Vorstellung zu präsentieren.

Die Tagung wird von Prof. Dr. Andrea Riedl (Lehrstuhl für Mittlere und Neue Kirchengeschichte, Universität Regensburg) und Prof. Dr. Florian Bock (Ruhr-Universität Bochum) organisiert.

Weitere Informationen finden Sie hier. 


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02.10.2025

Blogbeitrag von Daniel E. D. Müller im German Historical Institute London Blog

Daniel E. D. Müller, Habilitand am Lehrstuhl für Kirchengeschichte des Mittelalters und der Neuzeit, hat im Blog des German Historical Institute London einen Beitrag mit dem Titel Researching Religious Coloniality in East Africa: A Summer at the GHIL veröffentlicht.

Der Text gibt Einblicke in Müllers Habilitationsprojekt „Arming the Natives and Inspiring Them to Resist German Influence“: Functions of Religion in Colonial Rule and Indigenous Resistance in German East Africa and Tanganyika (1885–1961), in dem er die doppelte Funktion des Christentums als Instrument kolonialer Herrschaft und zugleich als Medium indigener Selbstermächtigung untersucht. Während seines Forschungsaufenthalts am GHIL und in den UK National Archives in Kew wertete Müller umfangreiche Aktenbestände aus, die neue Perspektiven auf Religion, Kolonialismus und Widerstand eröffnen.

Der Blogbeitrag ist am 26. September 2025 erschienen und online verfügbar unter: https://doi.org/10.58079/14rbi



Bild: German Historical Institute London 


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25.09.2025

Vortrag von Florian Bock beim Symposion „Fluchtpunkt 1525?“

Florian Bock hält am 7. November 2025 im Rahmen des Symposions „Fluchtpunkt 1525? Religiöse, politische und soziale Empörung und ihre Medien vor und um 1500“ (6.–8. November 2025, Melanchthonhaus Bretten) einen Vortrag. Unter dem Titel „Fluchtpunkt 1525? Streifzüge durch die zeitgenössische katholische Publizistik“ wird er zentrale Flugschriften der katholischen Publizistik dieser Zeit vorstellen und analysieren.

Weitere Informationen zur Tagung finden Sie hier.


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24.09.2025

Beiträge von Mucha und Wittkowski im Historischen Jahrbuch

In der aktuellen Ausgabe des Historischen Jahrbuchs (145. Jahrgang 2025) sind zwei Beiträge aus der Forschungsarbeit am Lehrstuhl für Kirchengeschichte des Mittelalters und der Neuzeit erschienen. Virginia Viktoria Mucha, ehemalige wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl, konnte die Ergebnisse ihrer Masterarbeit veröffentlichen: Die Rezeption von Thomas Müntzer (um 1489–1525) in der Zeitung „Neue Zeit“ der Ost-CDU 1989/90. Mit einem weiteren Beitrag ist Elisabeth Wittkowski, derzeitige Doktorandin am Lehrstuhl, vertreten: „Die Bezeichnung ,Geißel Gottes‘ für AIDS hält die Kirche für verfehlt“. Das Ringen der Deutschen Bischofskonferenz um eine Stellungnahme zur HIV/Aids-Epidemie 1987–1988. Weiter Informationen zur aktuellen Ausgabe finden Sie auf der Verlagsseite. 


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08.09.2025

Workshop „Bewahrung der Schöpfung“

Vom 11. bis 12. September 2025 findet der Workshop „Bewahrung der Schöpfung. Christentum und Umwelt in zeithistorischer Perspektive“ statt. Unter der Leitung von Prof. Dr. Florian Bock und Dr. Maria Schubert widmet sich die Tagung den vielfältigen Verbindungen von Christentum, Umweltbewusstsein und ökologischem Handeln im 20. und 21. Jahrhundert.

Weitere Informationen zum Programm können dem Tagungsflyer entnommen werden.


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28.08.2025

Florian Bock als internationales Kommissionsmitglied an der KU Leuven

Am 27. August 2025 wirkte Florian Bock als externes, internationales Mitglied einer Promotionskommission an der KU Leuven mit. Erfolgreich verteidigt wurde eine Dissertation, die sich mit dem Themenkomplex Migration und Katholizismus in Belgien und Europa nach 1945 beschäftigt.


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01.08.2025

Tagung: 50 Jahre "Unsere Hoffnung" Das Grunddokument der Würzburger Synode – Rückblicke und Ausblicke

Florian Bock hält am 26. September 2025 im Rahmen der Tagung „50 Jahre Unsere Hoffnung. Das Grunddokument der Würzburger Synode – Rückblicke und Ausblicke“ (26.–27.09.2025, Burkardushaus Würzburg) einen Vortrag. Unter dem Titel „Warum nicht 1965 oder 1968, sondern die 1970er Jahre eine ‚Zeitenwende‘ für den Katholizismus der BRD waren“ untersucht er die besonderen Voraussetzungen und Dynamiken, die den bundesrepublikanischen Katholizismus der 1970er Jahre prägten. Weitere Informationen zur Tagung finden Sie hier.

 


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02.07.2025

Neuerscheinung: Christian Churches and Postwar Society (KADOC Studies)

In der peer-reviewed Reihe KADOC Studies on Religion, Culture & Society, deren Editorial Board Florian Bock angehört, ist der Sammelband Christian Churches and Postwar Society erschienen. Die Beiträge widmen sich der Rolle christlicher Kirchen in Europa in der oft übersehenen unmittelbaren Nachkriegszeit zwischen ca. 1918 und 1925.

Aus multinationaler, multikonfessioneller und multidisziplinärer Perspektive beleuchtet der Band das religiöse Gefüge des Nachkriegseuropa, die Widerstandsfähigkeit kirchlicher Netzwerke sowie transnationale Loyalitäten zwischen Europa und Nordamerika.

Weitere Informationen zur Publikation finden Sie hier.


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02.07.2025

Neuerscheinung: Kursbuch Religion 1 (Ausgabe 2025)

Unter kirchenhistorischer Beratung von Florian Bock und Lea Torwesten (Doktorandin am Lehrstuhl) ist die neue Ausgabe des Kursbuch Religion 1 (Westermann Verlag) erschienen. Das Lehrwerk richtet sich an Schüler:innen der 5. und 6. Klasse und vermittelt zentrale Inhalte des Religionsunterrichts in verständlicher und lebensnaher Weise.

Die Ausgabe 2025 integriert aktuelle didaktische Konzepte und setzt besondere Schwerpunkte im digitalen sowie im interreligiösen Lernen.

Weitere Informationen zum Schulbuch finden Sie auf der Website des Westermann Verlags. 


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02.07.2025

Vortrag: Maria Schubert beim Berlin-Brandenburger Colloquium für Umweltgeschichte

Maria Schubert hält am Montag, den 07. Juli 2025, im Rahmen des Online-Kolloquiums des Berlin-Brandenburger Colloquiums für Umweltgeschichte (ZZF Potsdam) einen Vortrag. Unter dem Titel

„Die Religionsvergessenheit der Umweltgeschichte – Potentiale eines Forschungsfeldes am Beispiel katholischer Jugendverbände der 1970er und 1980er Jahre in der BRD“

beleuchtet sie die bislang wenig beachtete Rolle religiöser Akteure in der westdeutschen Umweltgeschichte und skizziert neue kirchenhistorische Forschungsansätze im Spannungsfeld von Ökologie und Religion.

Der Vortrag findet online von 18:00–20:00 Uhr statt. Zugangsdaten und weitere Informationen zum Kolloquium finden Sie hier.


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24.06.2025

Neue Publikationsreihe: Christentumsgeschichte regional (ab 2026)

2026 startet die neue Publikationsreihe „Christentumsgeschichte regional“, herausgegeben von Daniela Blum (Freiburg) und Florian Bock (Bochum). Die Reihe widmet sich kirchen- und theologiehistorischen Studien mit lokalem oder regionalem Fokus und möchte das Potenzial intensiver Archivarbeit vor Ort in Verbindung mit innovativen methodischen Zugängen sichtbar machen.



Der überkonfessionelle Ansatz der Reihe eröffnet Beiträge aus katholischen wie evangelischen Kontexten im gesamten deutschsprachigen Raum (D/A/CH) – von der Vormoderne bis zur Zeitgeschichte. Willkommen sind insbesondere Qualifikationsarbeiten sowie empirisch, soziologisch oder kulturwissenschaftlich ausgerichtete Monografien.



Weitere Informationen folgen in Kürze. Interessierte können sich bereits jetzt mit den Herausgeber:innen in Verbindung setzen.


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18.06.2025

Tagung: Hexenwissen und ästhetische Reflexion. Predigt, Kunst, Literatur (2.–3. Juli)

Florian Bock hält am 3. Juli 2025 auf dem Workshop „Hexenwissen und ästhetische Reflexion. Predigt, Kunst, Literatur“ (02.–03.07.2025) des Teilprojekts C6 im Sonderforschungsbereich 1391 Andere Ästhetik an der Universität Tübingen einen Vortrag. Unter dem Titel „‚den unberufenen Aufklärern und Modephilosophen zur abschreckenden Warnung und Bekehrung‘ (1788). Hexenpredigten als Aushandlungsort zwischen ‚konfessionalisierter‘ und ‚aufgeklärter‘ religiöser Ästhetik“ untersucht er Hexenpredigten als Orte der Auseinandersetzung zwischen konfessioneller Tradition und aufklärerischem Denken. Weitere Informationen zur Tagung finden Sie hier.

Bild: Michael Herr (1650): Hexensabbat auf dem Brocken, Wikimedia Commons


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27.05.2025

Neuerscheinung: Beitrag von Maria Schubert und Katharina Zimmermann im Sammelband

Im soeben erschienenen Sammelband „Soziale Frauenberufe: Historische Rückblicke“ (Wochenschau Verlag) ist ein Beitrag von Dr. Maria Schubert und Katharina Zimmermann enthalten.



Unter dem Titel „Von der Seelsorgehelferin zur Gemeindereferentin. Ein katholischer Frauenberuf im Wandel“ untersuchen die Autorinnen die Transformation eines kirchlichen Berufsbildes seit der Nachkriegszeit. Der Beitrag beleuchtet dabei strukturelle, theologische und gesellschaftliche Entwicklungen, die zur Neubestimmung der Rolle von Frauen in der pastoralen Praxis führten.



Weitere Informationen zum Sammelband und zur Bestellung finden Sie hier. 


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27.05.2025

Top-Platzierung für Katholisch-Theologische Fakultät im CHE-Ranking

Die Katholisch-Theologische Fakultät der Ruhr-Universität gehört laut renommiertem CHE-Ranking (CHE = Centre for Higher Education) zur „Spitzengruppe" ihrer Art. Im Indikator „Unterstützung zum Studienanfang“ verfügt unsere Fakultät, so wurde attestiert, über eine überdurchschnittliche Palette an exzellenten Formaten, die den Studienbeginn erleichtern sollen. Dieses sehr gute Ergebnis ist uns zugleich ehrenvoller Auftrag, in Zukunft weiterhin das Fakultätsmotto „Glauben. Denken. Heute“ in der Lehre kreativ umzusetzen. Auch in anderen Rankings wie dem QS Word University Ranking by Subject 2025 erhielt die Fakultät sehr passable Bewertungen.



Bildnachweis: © ZEIT Verlag / CHE – Centrum für Hochschulentwicklung




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27.05.2025

Digitaler Gastvortrag von Prof. Dr. Mark Ruff zu US-Katholizismus und Demokratie

Am Mittwoch, den 4. Juni 2025, lädt die Katholisch-Theologische Fakultät herzlich zu einem digitalen Gastvortrag von Prof. Dr. Mark Ruff (Saint Louis University) ein. Unter dem Titel „Amerikanische Katholiken und Demokratie. Zeitgeschichtliche Perspektiven nach der Präsidentschaftswahl 2024“ spricht Prof. Ruff von 17:00 Uhr s.t. bis 18:30 Uhr über aktuelle Entwicklungen im US-amerikanischen Katholizismus und deren Bedeutung für das demokratische Selbstverständnis.


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19.05.2025

Workshop: Perspektiven auf Säkularisierungstheorien (1150 bis 2025)

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02.05.2025

Neue Buchreihe „Christentumsgeschichte regional“ im Aschendorff-Verlag startet 2026

Im Aschendorff-Verlag erscheint ab 2026 die neue wissenschaftliche Buchreihe „Christentumsgeschichte regional“, herausgegeben von Daniela Blum (Freiburg) und Florian Bock (Bochum). Die Reihe setzt einen Schwerpunkt auf lokal- und regionalgeschichtliche Studien zur Geschichte des Christentums im deutschsprachigen Raum – von der Vormoderne bis zur Gegenwart.


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15.04.2025

Vortrag: Florian Bock über katholische Predigten im 18. Jahrhundert

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15.04.2025

Rezension: „Schimanski, Kumpel, Currywurst?

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05.03.2025

‚Rückkehr aus dem Exil‘ Katholische Diskurselemente in der Kultur der Weimarer Republik

Am 4. März 2025 erschien der Sammelband ‚Rückkehr aus dem Exil‘ Katholische Diskurselemente in der Kultur der Weimarer Republik in der Reihe Studien zu Literatur und Religion, herausgegeben von Florian Bock und Moritz Strohschneider. 


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19.02.2025

Forschendes Lernen im Bachelor: Kirchengeschichte zum Anfassen

Die Professur für Kirchengeschichte des Mittelalters und der Neuzeit (Frau Sandra Frühauf, M.A.) war - stellvertretend für die Fakultät - im Universitätsprogramm „Forschendes Lernen im Bachelor“ erfolgreich. Künftig werden Studierende bereits im Propädeutischen Proseminar MNKG lokale Archivquellen kennenlernen. So ergibt sich für die Seminarteilnehmenden schon zu einem frühen Zeitpunkt im Theologiestudium die Möglichkeit, Christentumsgeschichte an der Ruhr eigenständig zu erschließen.



Bild: ©MNKG-Archiv


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04.02.2025

"Die Entstehung der Supervision" - FoBoKath-Abend an der RUB

"Wer die Zukunft des deutschen Katholizismus sehen will, muss nur in die Niederlande blicken." Ob diese vielgehörte Äußerung stimmt, wurde am Montag, 20. Januar 2025 im FoBoKath mit einem Blick zurück überprüft.



Prof. Dr. Volker Walpuski (Professur für Supervision und Coaching, Freiburg) sprach - auf Vermittlung der Mittleren und Neueren Kirchengeschichte - vor gut besetztem Publikum, circa 25 Personen, über die Niederländerin Cora Baltussen (1912-2005) - und warum ihr zu verdanken ist, dass in den 1960ern die Supervision im westdeutschen Katholizismus „entdeckt" wurde. Es ging dabei um: Gegenwärtiges wie Zeithistorisches, Gender und Transnationalität, Psychoanalyse und Spiritual Care sowie vieles mehr. Nach dem Vortrag und kurzer Response von Florian Bock entbrannte eine intensive Debatte. Natürlich endete der Abend, wie immer, mit leckerer Pizza!


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13.01.2025

Rezension: Pastorale Strategien zwischen Konfessionalisierung und Aufklärung

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