18.09.2026
Politischer Stadtrundgang „Über die urbanen Monster einer imperialen Lebensweise“
Im Rahmen des Seminars „Theologie und Gesellschaftskritik“ und gefördert durch den „Aktionsfonds Demokratie“ der Ruhr-Universität hatten wir am Freitag, den 10. Juli, den politischen Bildner Oliver Emde zu Gast, der uns in einem Rundgang durch die Innenstadt von Bochum für einen Blick auf Auswirkungen unserer Lebensweise sensibilisiert hat.
Das Projekt der urbanen Monster ( zur Website) schließt für politische Bildner:innen und Pädagog:innen – oder in unserem Fall für Theolog:innen und die weiteren Teilnehmer:innen unseres Rundgangs, bspw. aus dem Bereich der Landschafts- und Stadtplanung – an das Konzept der imperialen Lebensweise (nach Brand/Wissen 2017) an. Teilnehmer:innen der Rundgänge – häufig Schulklassen (gerne bei Interesse hierfür Anfragen an Oliver Emde und Stadtrundgangster stellen) – werden in einem künstlerisch irritierenden Umgang zu Monsterforscher:innen. Auf diese Weise erfolgt ein Austausch über globale Macht- und Herrschaftsverhältnisse sowie über Lebensweisen auf Kosten anderer. Im Sinne einer sozial-ökologischen Transformationen kommen im Rundgang zudem solidarische Lebensweisen ins Blickfeld der Monsterforscher:innen.
Neben der Förderung von Analyse-Kompetenzen kann das Projekt bei Schüler:innen auch Selbstwirksamkeit fördern; in unserem Rundgang haben wir durch Oliver Emde zudem Meta-Perspektiven zum Projekt und seiner Entwicklung erhalten.
Die drei Kompetenzbereiche „Erkennen – Urteilen – Handeln“ des Projekts (Über die urbanen Monster einer imperialen Lebensweise, S. 16f) haben uns an den methodischen Dreischritt der Theologie der Befreiung „Sehen – Urteilen – Handeln“ erinnert, der ursprünglich aus der christlichen Arbeiterjugend um den belgischen Geistlichen Joseph Leon Kardinal Cardijn (1882–1967) stammt.
Politischer Stadtrundgang „Über die urbanen Monster einer imperialen Lebensweise“
Im Rahmen des Seminars „Theologie und Gesellschaftskritik“ und gefördert durch den „Aktionsfonds Demokratie“ der Ruhr-Universität hatten wir am Freitag, den 10. Juli, den politischen Bildner Oliver Emde zu Gast, der uns in einem Rundgang durch die Innenstadt von Bochum für einen Blick auf Auswirkungen unserer Lebensweise sensibilisiert hat.
Das Projekt der urbanen Monster ( zur Website) schließt für politische Bildner:innen und Pädagog:innen – oder in unserem Fall für Theolog:innen und die weiteren Teilnehmer:innen unseres Rundgangs, bspw. aus dem Bereich der Landschafts- und Stadtplanung – an das Konzept der imperialen Lebensweise (nach Brand/Wissen 2017) an. Teilnehmer:innen der Rundgänge – häufig Schulklassen (gerne bei Interesse hierfür Anfragen an Oliver Emde und Stadtrundgangster stellen) – werden in einem künstlerisch irritierenden Umgang zu Monsterforscher:innen. Auf diese Weise erfolgt ein Austausch über globale Macht- und Herrschaftsverhältnisse sowie über Lebensweisen auf Kosten anderer. Im Sinne einer sozial-ökologischen Transformationen kommen im Rundgang zudem solidarische Lebensweisen ins Blickfeld der Monsterforscher:innen.
Neben der Förderung von Analyse-Kompetenzen kann das Projekt bei Schüler:innen auch Selbstwirksamkeit fördern; in unserem Rundgang haben wir durch Oliver Emde zudem Meta-Perspektiven zum Projekt und seiner Entwicklung erhalten.
Die drei Kompetenzbereiche „Erkennen – Urteilen – Handeln“ des Projekts (Über die urbanen Monster einer imperialen Lebensweise, S. 16f) haben uns an den methodischen Dreischritt der Theologie der Befreiung „Sehen – Urteilen – Handeln“ erinnert, der ursprünglich aus der christlichen Arbeiterjugend um den belgischen Geistlichen Joseph Leon Kardinal Cardijn (1882–1967) stammt.