März 2025
Julia Enxing im Podcast "dieses eine leben" in dem Rainer Bucher danach fragt, was es mit dem Leben auf sich hat.
Feministische Dekonstruktion des „Wir“ – oder weswegen Desintegration ein Impuls sein könnte, in: ZPTh (Zeitschrift für Pastoraltheologie) 44 ( 2024-2) 31-43.
Am 4. März 2025 erschien der Sammelband ‚Rückkehr aus dem Exil‘ Katholische Diskurselemente in der Kultur der Weimarer Republik in der Reihe Studien zu Literatur und Religion, herausgegeben von Florian Bock und Moritz Strohschneider.
Februar 2025
Anlässlich des Internationalen Tags der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft gab Theresa Thunig in einem Beitrag bei y-nachten.de einen Einblick in den Kampf um Sichtbarkeit, Gleichberechtigung und die Suche nach Vorbildern.
Die Professur für Kirchengeschichte des Mittelalters und der Neuzeit (Frau Sandra Frühauf, M.A.) war - stellvertretend für die Fakultät - im Universitätsprogramm „Forschendes Lernen im Bachelor“ erfolgreich. Künftig werden Studierende bereits im Propädeutischen Proseminar MNKG lokale Archivquellen kennenlernen. So ergibt sich für die Seminarteilnehmenden schon zu einem frühen Zeitpunkt im Theologiestudium die Möglichkeit, Christentumsgeschichte an der Ruhr eigenständig zu erschließen.
Bild: ©MNKG-Archiv
Am 9. und 10. Januar nahmen Theresa Thunig und Oscar Cuypers-Parsch an einem Nachwuchsworkshop mit dem Titel "'Take us to Church, Taylor!' Popkultur und Theologie am Beispiel von Taylor Swift" der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien teil. Verschiedene Print- und Fernsehbeiträge berichteten von diesem Workshop (Auswahl s. untenstehende Links).
Der Workshop bestand aus zehn Vorträgen, die in vier Panels eingeteilt waren und an die sich jeweils eine ausführliche Diskussion anschloss. Im ersten Panel ging es um "Genderkritische Diskurse" und die Vorträge beschäftigten sich mit Taylor Swifts Frauenrolle(n) in ihrer Inszenierung und Biografie und mit feministischen Perspektiven auf popkulturelle Prozesse.
Julia Enxing betont die Bedeutung von Prozesstheologie und Panentheismus und kritisiert die Selbstbezogenheit der Kirche. Sie wünscht sich mehr Mut zur Umkehr und Gerechtigkeit sowie eine Anerkennung aller Gläubigen. Ihre größte Stärke sieht sie darin, Hoffnung aufrechtzuerhalten. Enxing fühlt sich inspiriert von Theologinnen wie Dorothee Sölle und schätzt Ehrlichkeit und Großherzigkeit bei anderen Menschen.
Der 11. Februar ist der „Tag der Frauen in der Wissenschaft“. Anlässlich dieses Tages reflektieren Julia Enxing und Martina Bär darüber, was es heißt „Frau in der Wissenschaft“ – genauer „in der theologischen Wissenschaft“ – zu sein.
Die Bochumer Fakultät freut sich, dass ein Artikel von Prof. Benedikt Göcke über den panentheistischen Kosmopolitismus Karl Christian Friedrich Krauses zu den fünf meistgelesenen Artikeln 2024 in der einschlägigen religionsphilosophischen Zeitschrift Religious Studies gehört. Wir gratulieren herzlich. Hier der Link zum Artikel: Panentheism as cosmopolitanism: Karl Christian Friedrich Krause's conception of a global human league
Was würden Sie machen, wenn ein Mann Ihnen 100 Euro in die Hand drückt, umwickelt in einer Banderole auf der es heißt „Gott ist großzügig“ und sagt: Viel Spaß damit! Wahrscheinlich wäre der nächste Schritt eine kurze Unterhaltung – Kommunikation. Und genau das ist das Ziel, ins Gespräch kommen über Gott.