27.04.2026
Ausgehend vom Schwurverbot in Mt 5,33–37 erklärt der Beitrag von Michael Hölscher, was ein Schwur in der Antike überhaupt ist, was ihn mit dem Fluch verbindet und warum das „schwört überhaupt nicht“ im Matthäusevangelium vielleicht gar nicht so radikal gemeint ist, wie man zunächst denkt.
Ausgehend vom Schwurverbot in Mt 5,33–37 erklärt der Beitrag von Michael Hölscher, was ein Schwur in der Antike überhaupt ist, was ihn mit dem Fluch verbindet und warum das „schwört überhaupt nicht“ im Matthäusevangelium vielleicht gar nicht so radikal gemeint ist, wie man zunächst denkt.
Der Beitrag ist Teil des Buches „Bibel bewusst leben. Zum Handeln herausfordernde Texte der Bibel erklärt“, der von Thomas Hieke und Konrad Huber herausgegeben wurde. Er setzt die Reihe fort, die mit dem erfolgreichen Band „Bibel falsch verstanden“ begonnen wurde.
Zur Verlagsseite (mit Leseprobe)
Michael Hölscher, Ich schwöre bei Gott – oder besser nicht? Das Schwurverbot (Mt 5,33–37) und was wir daraus lernen können, in: Hieke, Thomas/Huber, Konrad (Hrsg.), Bibel bewusst leben. Zum Handeln herausfordernde Texte der Bibel erklärt, Stuttgart 2026, 179–187.