
Fünf mutige Köpfe sind am Mittwochabend, 21. Januar 2026, zum Science Slam im maGma der Katholischen Kirche Wattenscheid angetreten. Eine spontan eingerichtete Jury kürte am späten Abend Wiebke Schwill vom Lehrstuhl für Neues Testament mit ihrem Beitrag über Paulus und Jerusalem zur Siegerin.

In der Weihnachtsvorlesung am 17. Dezember 2025 führt Prof. Dr. Michael Hölscher in die Weihnachtsgeschichte des Matthäusevangeliums ein.

Am Mittwochnachmittag, 3. Dezember, hat die Fakultät zum Adventscafé eingeladen. Zum 60-jährigen Jubiläum trafen sich mehrere Generationen zum gemütlichen Beisammensein.

Michael Hölscher zeichnete am Beispiel der Areopagrede (Apg 17,16–34) das Paulusbild der Apostelgeschichte nach.

„Was Dynamik, Wandel und Bewegung im Raum betrifft, habe ich einige Stationen und Etappen hinter mir“. So fasst Michael Hölscher seinen bisherigen Werdegang zusammen. Nach dem Studium in Münster folgten Tätigkeiten an den Universitäten in Graz und Mainz. Am 5. November 2025 hielt er nun seine Antrittsvorlesung als Professor für Exegese des Neuen Testaments an der Ruhr-Universität Bochum.

Vier Augen sehen mehr als zwei. Austausch über narratologische Raumforschung und das Neue Testament in Bochum.

Am 5. November 2025 halten Prof. Dr. Michael Hölscher und Prof.in Dr. Gunda Werner ihre Antrittsvorlesungen an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum.

Dem Zusammenhang von Fluch und Gebet widmet sich eine internationale Tagung, die vom 3. bis 6. September 2025 an der Universität Göttingen stattfindet und von Susanne Luther (Göttingen), Michael Hölscher (Bochum) und Markus Lau (Würzburg) organisiert wird.

Was haben antike Fluchkultur und das letzte Buch des Neuen Testaments, die Johannesoffenbarung, gemeinsam?

Der Rektor der Ruhr-Universität, Prof. Dr. Dr. h.c. Martin Paul, überreichte die Ernennungsurkunde am 5. Mai 2025. Seit April 2024 hat Michael Hölscher den Lehrstuhl bereits vertretungsweise verwaltet.