11.05.2026
Welche politischen Untertöne die Darstellung Jesu im Lukasevangelium enthält und warum die Weihnachtsgeschichte nach Lukas ein Beispiel für politische Botschaften im Subtext ist, haben Studierende in einem Blockseminar am 8. und 9. Mai in Bochum erkundet.
Welche politischen Untertöne die Darstellung Jesu im Lukasevangelium enthält und warum die Weihnachtsgeschichte nach Lukas ein Beispiel für politische Botschaften im Subtext ist, haben Studierende in einem Blockseminar am 8. und 9. Mai in Bochum erkundet.
Die Veranstaltung ist Teil des gemeinsamen Hauptseminars, das im Sommersemester 2026 in Kooperation zwischen Laura Henke (Mainz) und Michael Hölscher (Bochum) stattfindet. Es fragt nach dem Verhältnis von Christologie und Politik im lukanischen Doppelwerk. Nach einem digitalen Vortreffen und diesem ersten Blocktermin in Bochum erschließen die Studierenden in einer Phase forschenden Lernens verschiedene Perikopen aus der lukanischen Passionsgeschichte. Das nächste Treffen findet Ende Juni an der Universität Mainz statt. Dort stellen die Studierenden die Ergebnisse ihrer Arbeit in einer Posterpräsentation vor. Das Seminar trägt den Titel „Wer ist Jesus? Christologie und Politik im lukanischen Doppelwerk“.