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Wer ist Jesus? Auf den Spuren von Christologie und Politik in der lukanischen Passionsgeschichte

07.07.2026

Plakatpräsentation 5

Welches (politische) Programm verkörpert Jesus und welche politischen und christologischen Dimensionen finden sich in der lukanischen Passionsgeschichte? Diese Fragen standen im zweiten Teil des Hauptseminars im Fokus, das in diesem Sommersemester in Kooperation zwischen Laura Henke (Mainz) und Michael Hölscher (Bochum) stattgefunden hat.

Welches (politische) Programm verkörpert Jesus und welche politischen und christologischen Dimensionen finden sich in der lukanischen Passionsgeschichte? Diese Fragen standen im zweiten Teil des Hauptseminars im Fokus, das in diesem Sommersemester in Kooperation zwischen Laura Henke (Mainz) und Michael Hölscher (Bochum) stattgefunden hat.


Nach einer Phase des forschenden Lernens und der Bearbeitung verschiedener Perikopen aus dem Lukasevangelium, fand am 26. und 27. Juni der zweite Blocktermin des Hauptseminars „Wer ist Jesus? Christologie und Politik im lukanischen Doppelwerk“ in Mainz statt.

Hierbei stand die Präsentation der entstandenen Ergebnisse aus der eigenständigen Erschließung der Perikopen im Mittelpunkt. Anhand von 10 multimedial angereicherten Postern wurde die Erzählung vom Einzug in Jerusalem bis zu dem Begräbnis Jesu nachvollzogen und präsentiert. Dabei stand die Frage im Mittelpunkt, wie Lukas Jesus als politischen Akteur inszeniert und welche Christologie damit verbunden ist. Während der Präsentation wurden vielfältige Bezüge zwischen den einzelnen Perikopen sichtbar. 

Im Anschluss an die Präsentation gab es bei einem individuellen Rundgang die Möglichkeit, sich intensiver mit den einzelnen Postern und einem journalistischen Beitrag, der zu den jeweiligen Perikopen angefertigt wurde, auseinanderzusetzen.