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Dritter internationaler Early-Career-Workshop zu bibelwissenschaftlicher Forschung

26.08.2026

2026 Ecw

Vom 27.07.2026–28.07.2026 durfte Professor Christian Frevel mit seinem Team die Teilnehmenden des internationalen Early-Career-Workshops zum Thema „Aktuelle Forschung in den Bibelwissenschaften“ an der Ruhr-Universität Bochum begrüßen. In etablierter Zusammenarbeit mit den Kolleginnen Professorin Maria Häusl (TU Dresden) und Professorin Katharina Pyschny (Universität Graz) war dies der dritte Workshop, der es Forschenden in der Doktoranden- und Postdoc-Phase ermöglichte, ihre aktuelle Forschung vorzustellen. Dabei zeigte sich erneut das produktive Potenzial des Workshops, der Vorträge, Gruppenarbeit und Diskussion verbindet. So bot der Workshop den Forschenden wieder die Gelegenheit, sich in den unterschiedlichen Qualifikationsphasen zu vernetzen und gleichzeitig von der Expertise der etablierten Professuren zu profitieren. Letzteres wurde in diesem Jahr durch die Teilnahme von Professor Louis C. Jonker (Universität Stellenbosch) bereichert, der im Rahmen der Förderung durch den Georg-Forster-Forschungspreis der Alexander von Humboldt-Stiftung einen Forschungsaufenthalt am Lehrstuhl wahrnahm. Thematisch erstreckten sich die Workshop-Einheiten von ikonographisch-religionsgeschichtlichen über traditionsgeschichtliche und ethische bis hin zu anthropologischen Fragestellungen. Den Abschluss bildete ein Beitrag zu möglichen Innovationen in der Hochschuldidaktik. Wir bedanken uns bei allen, die am Workshop teilgenommen haben.

2026 Ecw

Vom 27.07.2026–28.07.2026 durfte Professor Christian Frevel mit seinem Team die Teilnehmenden des internationalen Early-Career-Workshops zum Thema „Aktuelle Forschung in den Bibelwissenschaften“ an der Ruhr-Universität Bochum begrüßen. In etablierter Zusammenarbeit mit den Kolleginnen Professorin Maria Häusl (TU Dresden) und Professorin Katharina Pyschny (Universität Graz) war dies der dritte Workshop, der es Forschenden in der Doktoranden- und Postdoc-Phase ermöglichte, ihre aktuelle Forschung vorzustellen. Dabei zeigte sich erneut das produktive Potenzial des Workshops, der Vorträge, Gruppenarbeit und Diskussion verbindet. So bot der Workshop den Forschenden wieder die Gelegenheit, sich in den unterschiedlichen Qualifikationsphasen zu vernetzen und gleichzeitig von der Expertise der etablierten Professuren zu profitieren. Letzteres wurde in diesem Jahr durch die Teilnahme von Professor Louis C. Jonker (Universität Stellenbosch) bereichert, der im Rahmen der Förderung durch den Georg-Forster-Forschungspreis der Alexander von Humboldt-Stiftung einen Forschungsaufenthalt am Lehrstuhl wahrnahm. Thematisch erstreckten sich die Workshop-Einheiten von ikonographisch-religionsgeschichtlichen über traditionsgeschichtliche und ethische bis hin zu anthropologischen Fragestellungen. Den Abschluss bildete ein Beitrag zu möglichen Innovationen in der Hochschuldidaktik. Wir bedanken uns bei allen, die am Workshop teilgenommen haben.