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Autor*innentagung: Vergebung und Versöhnung

30.06.2026

Tagung DFG Vergebung

Am 4. und 5. Juni kamen die Autor*innen des im Rahmen des DFG-Projekts am Lehrstuhl entstehenden Handbuchs Vergebung und Versöhnung zu einer Arbeitstagung in der Wolfsburg zusammen. Wissenschaftler*innen aus Theologie und weiteren Disziplinen diskutierten zentrale Fragestellungen des Projekts, tauschten ihre Perspektiven aus und arbeiteten gemeinsam an der weiteren Ausgestaltung des Handbuchs.

Tagung DFG Vergebung

Am 4. und 5. Juni kamen die Autor*innen des im Rahmen des DFG-Projekts am Lehrstuhl entstehenden Handbuchs Vergebung und Versöhnung zu einer Arbeitstagung in der Wolfsburg zusammen. Wissenschaftler*innen aus Theologie und weiteren Disziplinen diskutierten zentrale Fragestellungen des Projekts, tauschten ihre Perspektiven aus und arbeiteten gemeinsam an der weiteren Ausgestaltung des Handbuchs.


Rückblick

 

Im Rahmen einer zweitägigen Tagung vom 4.-5. Juni 2026 kamen in der Wolfsburg die Autorinnen und Autoren des geplanten Handbuchs Vergebung und Versöhnung welches aus dem DFG-Projekt: Dem unerwarteten begegnen. Systematisch-theologische und pastoralpsychologische Zugänge zur Vergebung zusammen, um ihre Beiträge vorzustellen, inhaltliche Schnittstellen zu diskutieren und den weiteren Arbeitsprozess zu koordinieren.

Zu Beginn der Tagung präsentierten die Teilnehmenden ihre jeweiligen Beiträge in Form kurzer Elevator Pitches. Dieses Format ermöglichte einen kompakten Überblick über die thematische Breite des Handbuchs und förderte erste Diskussionen über mögliche Verknüpfungen zwischen den einzelnen Beiträgen.

Im weiteren Verlauf arbeiteten die Teilnehmenden in unterschiedlichen Gruppenphasen an zentralen Fragestellungen des Handbuchprojekts. Ergänzt wurden diese Arbeitsphasen durch redaktionelle Besprechungen, in denen Fragen des Aufbaus, der inhaltlichen Ausrichtung sowie der Kohärenz des Gesamtwerks diskutiert wurden.

Die Tagung war als Hybridveranstaltung konzipiert und ermöglichte die Teilnahme internationaler Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Besonders bereichernd war die interdisziplinäre Zusammensetzung der Gruppe: Die Teilnehmenden stammten aus verschiedenen geisteswissenschaftlichen Fächern und brachten unterschiedliche fachliche Perspektiven auf die Themen Vergebung und Versöhnung ein.

Die intensive Diskussion, der offene Austausch und die vielfältigen wissenschaftlichen Zugänge machten die Tagung zu einer äußerst anregenden Veranstaltung. Sie trug wesentlich dazu bei, gemeinsame inhaltliche Linien zu schärfen, neue Impulse für die einzelnen Beiträge zu gewinnen und die weitere Arbeit am Handbuch voranzubringen.