07.07.2026
Der Lehrstuhl für Dogmatik und Dogmengeschichte war auf der 80th Annual Convention der Catholic Theological Society of America (CTSA) in St. Louis vertreten. Unter dem Leitthema der Synodalität brachten sich Gunda Werner und Theresa Thunig mit eigenen Vorträgen in das internationale Tagungsprogramm ein. Zudem wirkten Oscar Cuypers und Daniel Minch an den Fachveranstaltungen mit, letzterer auch beim Schillebeeckx-Symposium.
Der Lehrstuhl für Dogmatik und Dogmengeschichte war auf der 80th Annual Convention der Catholic Theological Society of America (CTSA) in St. Louis vertreten. Unter dem Leitthema der Synodalität brachten sich Gunda Werner und Theresa Thunig mit eigenen Vorträgen in das internationale Tagungsprogramm ein. Zudem wirkten Oscar Cuypers und Daniel Minch an den Fachveranstaltungen mit, letzterer auch beim Schillebeeckx-Symposium.
Unter dem Leitthema der Synodalität fand vom 11. bis 13. Juni 2026 die 80th Annual Convention der Catholic Theological Society of America (CTSA) in St. Louis, Missouri, statt. Die Tagung brachte Theolog*innen aus unterschiedlichen Fachrichtungen und Ländern zusammen, um aktuelle Fragen kirchlicher Partizipation, theologischer Methodik und ekklesiologischer Entwicklungen zu diskutieren.
Auch der Lehrstuhl für Dogmatik und Dogmengeschichte war auf der Tagung vertreten. Oscar Cuypers und Daniel Minch nahmen an den Fachveranstaltungen und Diskussionen teil. Darüber hinaus war Daniel Minch an der Organisation des Schillebeeckx-Symposiums beteiligt, das im Rahmen der CTSA stattfand und sich mit dem theologischen Erbe Edward Schillebeeckx’ sowie dessen Bedeutung für gegenwärtige theologische Debatten auseinandersetzte.
Mit eigenen Vorträgen brachten sich zudem Gunda Werner und Theresa Thunig in das wissenschaftliche Programm der Tagung ein. Theresa Thunig referierte unter dem Titel „Wounded Voices, Listening Church: Cultivating Sensitivity in Synodal Encounters with Survivors“ und widmete sich der Frage, wie synodale Prozesse sensibel und verantwortungsvoll im Austausch mit Betroffenen sexualisierter Gewalt gestaltet werden können. Gunda Werner sprach zum Thema „Environmental Eschatological Theodicy: More Than a Drama Between Human Beings and God“ und eröffnete Perspektiven auf die Verbindung von ökologischen Herausforderungen, Eschatologie und Theodizeefragen.
Die Tagung bot vielfältige Möglichkeiten zur internationalen Vernetzung und zum fachlichen Austausch über aktuelle Entwicklungen in Theologie und Kirche. Die Beiträge der Teilnehmenden aus Bochum verdeutlichten dabei die Relevanz synodalitätsbezogener Fragestellungen für unterschiedliche Forschungsfelder der systematischen Theologie.