Curriculum Vitae

Florian Kleeberg, geboren 1981 in Berlin, studierte von 2002 bis 2009 Katholische Theologie auf Diplom sowie Katholische Religionslehre und Philosophie auf Lehramt (Sek II/I) an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.
Von 2009 bis 2012 arbeitete er an der dortigen Katholisch-Theologischen Fakultät als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Dogmatik und Dogmengeschichte (PD Dr. Ulrich Engel / Prof. Dr. Andreas Uwe Müller). Darauf folgte ein dreijähriges Promotionsstipendium der Bischöflichen Studienstiftung Cusanuswerk. Im Juli 2015 wurde er zum Dr. theol (bei Prof‘in. Dr. Dorothea Sattler, zum Thema: „Bleibend unversöhnt und dennoch universal erlöst? Eine Relecture von römisch-katholischen Konzepten zur Frage der Allversöhnung im Gespräch mit psychotraumatologischen Ansätzen“, Zweigutachter: Prof. Dr. Ulrich Engel) mit summa cum laude promoviert.
Neben seiner Tätigkeit als Referent für die Fort- und Weiterbildung in der Hauptabteilung Seelsorge-Personal des Bistums Münster ist er seit dem 01. Oktober 2015 am Lehrstuhl für Dogmatik und Dogmengeschichte für das Projekt „Forschendes Lernen“ zuständig. Daneben engagiert er sich vor allen Dingen in der Theologischen Erwachsenenbildung.

Veröffentlichungen

Monographie

Brünenberg-Bußwolder, Esther / Kleeberg, Florian / Plesker, Franz-Josef (Hg.), Theologisches Grundseminar. Nach Gott fragen – von Grund auf, Münster 2014.

Aufsatz

Einführung in Grundfragen zur Kirche – Ekklesiologische Grundfragen (C 0), in: Brünenberg-Bußwolder, Esther / Kleeberg, Florian / Plesker, Franz-Josef (Hg.), Theologisches Grundseminar. Nach Gott fragen – von Grund auf, Münster 2014.

Rezensionen

Rezension zu: Dienberg, Thomas / Eggensperger, Thomas / Engel, Ulrich (Hg.), Säkulare Frömmigkeit. Theologische Beiträge zur Säkularisierung und Individualisierung (Münster 2013), in: Wort und Antwort 54 (2013), 140f.

Rezension zu: Paul H. Welte, Erlösung – wie und wovon? Was Christen unter Heil verstehen (Regensburg 2012), in: Wort und Antwort 54 (2013), 46.