Informationen zum Studium

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Überblick


An der Bochumer Katholisch-Theologischen Fakultät ist der Erwerb verschiedener Abschlüsse möglich.

Neben der Möglichkeit, das Studium mit dem Diplom oder dem Kirchlichen Abschluss (Pfarramt) zu beenden, kann seit dem Wintersemester 2001/02 auch der Bachelor of Arts in Katholischer Theologie in Kombination mit einem weiteren Fach erworben werden.

Seit Beginn des Wintersemesters 2002/03 wird auch das Lehramtsstudium für die Sekundarstufe II in Form der neuen gestuften Studiengänge B.A. und M.A. durchgeführt.
Nach dem sogenannten Y-Modell müssen die Studierenden sich dabei erst nach dem B.A.-Abschluss, also in der Regel nach sechs Semestern entscheiden, ob sie den fachwissenschaftlichen Master of Arts oder den Master of Education, der zum Lehrerberuf führt, anschließen wollen.

Darüber hinaus besteht an der Fakultät die Möglichkeit der Lizentiatsprüfung sowie der Promotion und Habilitation.

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Zulassungsvoraussetzungen und Sprachkenntnisse


Die Zulassungsvoraussetzungen für die einzelnen Studiengänge unterscheiden sich in den Sprachanforderungen.

Vorab: Die geforderten Sprachkenntnisse können im Verlauf des Grundstudiums erlernt werden und müssen erst zum Vordiplom bzw. zur B.A.-Prüfung vorgelegt werden.

Zu den Voraussetzungen für die Zulassung zum Vordiplom gehört neben dem Zeugnis der Hochschulreife besonders der Nachweis ausreichender Kenntnisse in lateinischer, (alt-)griechischer und unter Umständen auch hebräischer Sprache.

Kenntnisse des Lateinischen sind auch für den B.A. – also auch für das Lehramtsstudium – Voraussetzung.

Für den Lehramts-Master (M.Ed.) werden darüber hinaus Kenntnisse in griechischer Sprache dringend empfohlen.

Für den fachwissenschaftlichen Master (M.A.) sind je nach Wahl des Schwerpunkts griechische oder hebräische Sprachkenntnisse erforderlich.

Für das Lizentiat ist der Nachweis über bestandene Sprachprüfungen in Latein und Griechisch und, wenn die Lizentiatsarbeit in einem exegetischen Fach angefertigt wird, auch über Kenntnisse des Hebräischen erforderlich.

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Grundsätze guter wissenschaftlicher Praxis für das Verfassen wissenschaftlicher Qualifikationsarbeiten


Gemeinsames Positionspapier des Allgemeinen Fakultätentags (AFT), der Fakultätentage und des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) vom 09. Juli 2012.
Lesen Sie hier das ganze Positionspapier.

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