Aktuelle Meldungen

"Wie kann man so von Gott sprechen, dass Nicht-Religiöse es begrüßen?"

19.02.2019:
Das Video des Vortrags "Wie kann man so von Gott sprechen, dass Nicht-Religiöse es begrüßen?" ist jetzt online im YouTube-Kanal der Bischöflichen Akademie Aachen zu finden. Die Präsentation ist aus bildrechtlichen Gründen nicht beigefügt.
Bitte leiten Sie den Link (s.u.) an interessierte Personen weiter oder nutzen Sie ihn zum 'Nachhören und Nachsehen'.
Der Vortrag wurde in Kooperation mit der Hauptabteilung Pastoral / Schule / Bildung im Bischöflichen Generalvikariat Aachen und dem Zentrum für angewandte Pastoralforschung organisiert. Wir danken Herrn Prof. Sellmann für die Zustimmung zur Veröffentlichung.
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Ferienpräsenzen des Fachschaftsrates

18.02.2019: Auch in diesem Semester bietet der Fachschaftsrat wieder einige Präsenztermine in der vorlesungsfreien Zeit an! Wenn ihr Fragen zu eurem Stundenplan, zu bestimmten Veranstaltungen oder zum Studium allgemein habt – oder ihr einfach auf einen Kaffee vorbei kommen wollt, seid ihr herzlich eingeladen, im FSR-Raum GA 6/40 vorbeizuschauen!
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12.02.2019: Das „Heilige Land“ und sein spirituelles Zentrum, die „Heilige Stadt“ Jerusalem, sind trotz der vielschichtigen Konfliktlagen im Nahen Osten dauerhaft attraktive Pilgerziele für deutsche Katholiken. Wenn sie dort gepflegte christliche Pilgerstätten, Kirchen, Pilgerhospize, Bildungsinstitute und caritative Einrichtungen vorfinden, in denen Deutsch gesprochen wird, begegnen sie größtenteils einem Erbe des Wilhelminischen Kaiserreichs. Denn die Mehrheit dieser Strukturen verdankt ihre Existenz einem konfessionsübergreifenden Phänomen des 19. Jahrhunderts, das als neuzeitliche Kreuzzugsbewegung beschrieben werden kann.

Was brachte deutsche Katholiken dazu, sich in einer Region zu engagieren, die nach dem Scheitern der mittelalterlichen Kreuzzüge in Europa allmählich in Vergessenheit geraten war und als kulturelle Wüste galt? Was waren ihre Ziele? Wie erlebten sie die Begegnung mit dem Orient und seinen Ethnien – oder die mit anderen westlichen Heilig-Land-Akteuren? Wie verhielten sie sich zum religiös Anderen? Wie überstanden sie die Zäsuren zweier Weltkriege? Welchen Einfluss hatten politische Neuordnungen und religiöse Geisteswenden auf ihr Selbstverständnis und ihr Wirken? Mit welchen Konzepten blicken sie heute angesichts anhaltender politischer und interkultureller Spannungen in die Zukunft?

Barbara Vosbergs Studie geht diesen Fragen am Beispiel der beiden bedeutendsten – und bis heute aktiven – deutschen katholischen Heilig-Land-Akteure nach, dem Deutschen Verein vom Heiligen Land und der Deutschen Statthalterei des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem. Mit der seriellen Auswertung und historischen Kontextualisierung ihrer Publikationen im Zeitraum 1857–1970 wurde ein bislang weitgehend unbestelltes Forschungsfeld bearbeitet.
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Das KVV für das Sommersemester 2019 ist da!

11.02.2019: Das Kommentierte Vorlesungsverzeichnis (KVV) für das Wintersemester 2018/19 steht ab sofort auf der Homepage des Fachschaftsrates zum »Download bereit! Das KVV informiert Euch über das Lehrangebot unserer Fakultät im kommenden Semester. Verbindlich sind jedoch ausschließlich die Angaben im eCampus bzw. das online-Vorlesungsverzeichnis der RUB.
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Arnd Franke: Stewardship

06.02.2019: Die hohe Einsatzbereitschaft von volunteers, Freiwilligen, ist überall in den USA ein auffallendes Phänomen – ob im kulturellen, im sozialen, im gesellschaftlichen, im sportlichen oder eben im kirchlichen Bereich. Sie opfern ihre Zeit, ihre Fähigkeiten und oft auch ihre finanziellen Mittel, um dem Gemeinwohl, der Kirchengemeinde, den Notleidenden zu dienen. Schnell wird dies in Deutschland als gänzlich andere Kultur und Mentalität eingeordnet, die so nicht auf den deutschsprachigen Raum übertragbar ist. Aber steckt man da nicht zu schnell den Kopf in den Sand? Ist es nicht lohnend, genauer hinzuschauen und zu fragen, welches Denken und welche Lebenshaltung, welche Werte solchen Phänomenen zugrunde liegen, die uns dann wiederum helfen können, ausgehend von diesen, für unseren Kulturraum spezifische Lösungsperspektiven zu entwickeln? Dieses Buch stellt das Phänomen „Stewardship“ vor, das derzeit populärste pastoraltheologische Konzept in der Katholischen Kirche in den USA. Stewardship bildet ein Prisma der zahlreichen Phänomene des ehrenamtlichen Engagements im kirchlichen Bereich. Mehr noch, sie ist eine gesamttheologische Perspektive. Der Einzelne wird als ein im Glauben wachsender verstanden, der sich mehr und mehr als ein überreich begnadeter/beschenkter Mensch erfährt. Gott lädt den Menschen ein, auf diesen Anruf zu antworten, mit seiner ganzen Existenz, mit seiner Zeit, mit seinen Talenten und mit seinem Eigentum.
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On the Crossroads of Modernity

06.02.2019: Das Research Network on Christian Churches, Culture and Society (CCSCE) veranstaltet mit der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum sowie mit der KU Leuven den internationalen Workshop „On the Crossroads of Modernity. New perspectives on religion, culture and society since 1750“. Dieser wird am 24. und 25. Juni in Bochum stattfinden. Alle weiteren Informationen sind dem Call for Papers zu entnehmen.
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Workshop in Tübingen

01.02.2019:
Auf der Webseite von Feinschwarz können Sie eine Meldung zu unserem Workshop Kirchengeschichte und Pastoraltheologie in Tübingen finden.

Ein Blick lohnt sich!
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Sprechstunden in der vorlesungsfreien Zeit

01.02.2019: Herr Prof. Dr. Wiemeyer bietet in der vorlesungsfreien Zeit die folgenden Sprechstunden an:

06.02.2019, 11:30 - 12:30 Uhr (Fällt leider aus);
13.02.2019, 14:00 - 15:00 Uhr
27.02.2019, 14:00 - 15:00 Uhr
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MAP für M5 im Sommersemester 2019

31.01.2019: Am Anfang des Sommersemesters wird die MAP-Klausur für M5 „Philosophische Propädeutik" am Montag, 1. April 2019 um 9–11 Uhr stattfinden. Der Grund dafür ist ein Terminkonflikt. Anmeldung wie immer vier Wochen vorher über das Prüfungsamt. Der Termin am Ende der Vorlesungszeit bleibt unverändert.
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Gott - Welt - Beziehung

30.01.2019: Von Gott reden heißt, über Gottes Beziehung zur Welt zu sprechen. Aber welche Leitbegriffe und Konzepte sind dafür geeignet? Philosophen und Theologen aus sechs Ländern diskutieren unterschiedliche Modelle und stellen traditionelle und zeitgenössische Gottesbilder auf den Prüfstand: Wie steht Gott zur Welt?

Themen: Theologie und Ontologie, Neue Phänomenologie, Relationstheorie, Beziehungen als Sein, traditioneller Theismus, Thomas von Aquin und der Thomismus, Abhängigkeit und Gründung, Interdependenz, Panentheistismus, Prozesstheologie, Panpsychismus, Offenbarung, Wirken Gottes in der Welt, Anerkennung, Zeitlosigkeit, Open Theism

Organisation: Hans-Joachim Höhn (Köln), Ludger Jansen (Rostock, Bochum), Markus Knapp (Bochum)

Vortragende: Tomasz Duma (Lublin), Christian Kanzian (Innsbruck), Christine Büchner (Hamburg), Benedikt Göcke (Bochum, Oxford), Godehard Brüntrup (München), Christoph Schwöbel (St. Andrews), Joachim Negel (Fribourg), Markus Knapp (Bochum), Raphaela Meyer zu Hörste-Bührer (Mainz), Natalja Deng (Seoul), Johannes Grössl (Würzburg)

Die Veranstaltung findet vom 13.03.2019 09:00 Uhr - 14.03.2019 17:00 Uhr in der Katholischen Akademie Die Wolfsburg in Mülheim an der Ruhr statt.
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