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Miriam Niekämper

Miriam Niekämper
Doktorandin am Lehrstuhl für Kirchengeschichte des Mittelalters und der Neuzeit

Adresse: Universitätsstraße 150, GA 6/145, 44801 Bochum
Telefon: +49 234 32 24711
Mail: Miriam.Niekaemper@rub.de
Dissertationsprojekt: „[K]eine prächtigen Fürsten [...], sondern geistliche Väter und Brüder.“ Julius Angerhausen (1911−1990) und die „Fraternität der Kleinen Bischöfe“ – ein Beispiel für die Theologie einer Kirche der Armen
Der erste Essener Weihbischof Julius Angerhausen war beim Zweiten Vatikanischen Konzil an der Gründung einer internationalen Bischofsfraternität im Geiste Charles de Foucaulds beteiligt. Die 20 Bischöfe schlossen sich zusammen, um aus dieser gemeinsamen Spiritualität heraus ihr Amt im Sinne einer dienenden und armen Kirche zu leben. Ansätze einer Ekklesiologie einer „Kirche der Armen“ sollen insbesondere anhand ihrer fast 30 Jahre umfassenden Korrespondenz herausgearbeitet werden.


Akademischer Werdegang

Auszeichnungen

Praktische Erfahrungen

Mitgliedschaften

Publikationen

Florian Bock/Miriam Niekämper: Armut in der Christentumsgeschichte. Ausgewählte Schlaglichter (= Grüne Reihe der Katholischen Sozialwissenschaftlichen Zentralstelle 494), Mönchengladbach 2022.

Florian Bock/Sebastian Eck/Miriam Niekämper/Lea Torwesten (Hrsg.): Geschichte(n) des Bistums Essen in 30 Objekten, Münster 2021.
darin die Artikel:
- Ruhrbistum und Revierfußball. Das Aloisius-Kirchenfenster in St. Joseph, Gelsenkirchen-Schalke, S. 26–31 (mit Lea Torwesten).
- Der Bischof sitzt auf Platz S 587 – Der Konzilssitz von Bischof Hengsbach, S. 32–37 (mit Stephan Knops).
- Was 30 Objekte über das Bistum Essen erzählen können – Bilanz und Perspektiven des Gesprächs mit der materiellen Tradition, S. 189–194 (mit Sebastian Eck).

Kirchenbilder der Corona-Krise. Oder: Wer sind wir, wenn der öffentliche Gottesdienst fehlt?, auf: feinschwarz.net – Theologisches Feuilleton, 15.04.2020 (mit Lea Torwesten).