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Meldungen des Lehrstuhls

Workshop: Beziehungsweisen. Relationen in Philosophie und Theologie
22.07.2017
Was uns für uns wichtig ist, sind nicht nur unsere intrinsischen Eigenschaften, sondern auch die Beziehungen, in denen wir zu anderen stehen. Beziehungen oder, wie sie auch genannt werden, Relationen, gehören zum Grundinventar der Welt. Der Workshop möchte ein Forum zur Diskussion von philosophischen und theologischen Positionen zur Theorie der Relationen bieten und ihre philosophische und theologische Relevanz erheben.

Die Geburt des Kapitalismus aus dem Geist der franziskanischen Armutsbewegung
23.05.2017
Am Mittwoch den 14. Juni 2017 um 18:15 in Raum GA 6/131 referiert PD Dr. Christian Rode über "Die Geburt des Kapitalismus aus dem Geist der franziskanischen Armutsbewegung". Der Vortrag findet nicht, wie ursprünglich angekündigt, am 31. März statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Designobjekt Mensch?
11.05.2017
Auf dem Portal katholisch.de ist ein Beitrag mit Jun.Prof. Dr. Dr. Benedikt Göcke zum Thema Transhumanismus in Theologie, Philosophie und Naturwissenschaften erschienen.



Herzlich willkommen am Lehrstuhl für Philosophisch-Theologische Grenzfragen

Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen zum Lehrstuhl und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, sowie zu aktueller Forschung und Lehrveranstaltungen. Wir freuen uns über Ihr Interesse!


Neuerscheinungen

Gruppen und Institutionen. Eine Ontologie des Sozialen

Im Springer-Verlag erschien jetzt das Buch "Gruppen und Institutionen.
Eine Ontologie des Sozialen" von PD Dr. Ludger Jansen, eine umfassende Monographie zur Sozialontologie.

"Was ist das Sein des Sozialen? Was konstituiert die Existenz von Gruppen und Institutionen, ihre Identität und Dauer in der Zeit? Dieses Buch resümiert den aktuellen Diskussionsstand der Sozialontologie und argumentiert für eine Ontologie des Sozialen, die sowohl formellen als auch informellen Institutionen gerecht wird. Es schlägt dafür eine Synthese aus Positionen vor, die in der gegenwärtigen Diskussion mit den Namen von John Searle und Margaret Gilbert verbunden sind."

Das Buch bei Springer



Christliche Philosophie – ein hölzernes Eisen?

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift für katholische Theologie ist ein Beitrag von Prof. Christian Tapp erschienen: Christliche Philosophie – ein hölzernes Eisen?
„Philosophie“ und „christlich“ zusammenzustellen klingt schwierig. Wenn eine geistige Produktion wirklich Philosophie darstellt, kann sie doch nicht christlich sein – denn wahre Philosophie muss weltanschaulich neutral sein. Und wenn es sich um etwas wirklich Christliches handelt, dann kann es nicht Philosophie sein, höchstens Theologie. Ist „Christliche Philosophie“ also ein Selbstwiderspruch? In diesem Aufsatz werden mehrere klassische Argumente für diese Widersprüchlichkeitsthese untersucht (u.a. von Heidegger, Barth und Carnap). Sodann wird die Frage gestellt, in welchem Sinn das Adjektiv „christlich“ überhaupt der Philosophie eine nähere Bestimmung zuschreiben kann. Der Aufsatz präsentiert sechs Konzeptionen, die zumindest nicht von vornherein abzulehnen sind. Mit einem einfachen „Das kann es nicht geben!“, kann es also nicht getan sein.

Link zur aktuellen Ausgabe



weitere Neuerscheinungen