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Meldungen des Lehrstuhls

Gastvortrag Weiblichkeit bei Damaskios
19.06.2018
Über „Weiblichkeit bei Damaskios“ referiert Dr. Jana Schultz vom Institut für Philosophie der RUB am Donnerstag, 21. Juni 2018, 16-18 Uhr, in GA 6/134. Der Vortrag findet im Rahmen des interfakultären Kolloquiums zur Antiken Philosophie statt, das vom Lehrstuhl für Philosophisch-Theologische Grenzfragen, dem Lehrstuhl für Gräzistik und dem Lehrstuhl für antike und mittelalterliche Philosophie organisiert wird.

Inspiration – How Plato and Hegel integrate the Sciences, the Arts, Religion, and Philosophy
16.05.2018
Am 01. Juni 2018 hält Prof. Robert Wallaces (Texas) einen Gastvortrag am Lehrstuhl für Philosophisch-Theologische Grenzfragen. Zeil seines Vortrages ist es zu zeigen, wie Hegel in seiner systematischen Darstellung der Wissenschaften, der Künste, der Religion und der Philosophie, ausgehend von Platons Anmerkungen zu diesen Bereichen, die Differenzen zwischen ihnen auflöst, die immer noch – ob offen oder unausgesprochen – unsere Kultur durchdringen. Der Vortrag findet um 14:00 Uhr in GA 6/131 statt.

Was macht den Hylemorphismus zu einem Rätsel?
04.05.2018
Unter diesem Titel hält am Donnerstag, 17. Mai 2018, 16-18 Uhr, in GA 6/134 Prof. Dr. Stephan Herzberg von der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Georgen einen Gastvortrag. Im Zentrum des Vortrags steht Aristoteles’ Analyse des Wahrnehmungsvorgangs in der Schrift „De Anima“. Der Vortrag findet im Rahmen des interfakultären Kolloquiums zur Antiken Philosophie statt, das vom Lehrstuhl für Philosophisch-Theologische Grenzfragen, dem Lehrstuhl für Gräzistik und dem Lehrstuhl für antike und mittelalterliche Philosophie organisiert.



Herzlich willkommen am Lehrstuhl für Philosophisch-Theologische Grenzfragen

Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen zum Lehrstuhl und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, sowie zu aktueller Forschung und Lehrveranstaltungen. Wir freuen uns über Ihr Interesse!

Call for Paper

Zusammen mit der RWTH Aachen und der Akademie Franz Hitze Haus veranstaltet die Emmy-Noether Nachwuchsgruppe "Theologie als Wissenschaft?" vom 14-16. November eine Tagung zum Thema When Robots Think. Interdisciplinary Views on Intelligent Automation. Forscher aller disziplinen sind eingeladen, aktiv an der Tagung teilzunehmen und Paper für Vorträge oder Poster einzureichen.

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Neuerscheinungen

Designobjekt Mensch – Die Agenda des Transhumanismus auf dem Prüfstand

Im Herder Verlag ist der Sammelband Designobjekt Mensch, herausgegeben von Benedikt Paul Göcke und Frank Meier-Hamidi, erschienen.

Die Möglichkeit zur kybernetischen und genetischen Veränderung der menschlichen Natur rückt zunehmend in greifbare Nähe. Für den Transhumanismus, nicht aber für viele andere Stimmen im gesellschaftlichen Diskurs, ist diese Entwicklung ein begrüßenswerter Schritt der kulturellen Evolution des Menschen, der ihn in die Lage versetzt, seine biologische Evolution zu steuern und Herr seiner mentalen wie körperlichen Eigenschaften zu werden. Der Band analysiert den Transhumanismus und seine Agenda der Optimierung des Menschen aus philosophischer, theologischer, sozialwissenschaftlicher und naturwissenschaftlicher Perspektive und liefert so wertvolle Impulse für die politische Diskussion.
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Gottes Handeln in der Welt

Bei Friedrich Pustet ist der Sammelband Gottes Handeln in der Welt, herausgegeben von Benedikt Paul Göcke und Ruben Schneider, erschienen.

"Dem Gott der klassischen Philosophie, der vollkommen, unveränderlich und ewig ist, steht in der christlichen Theologie die geschichtliche Wirkmächtigkeit Gottes in seiner Gerechtigkeit, Barmherzigkeit, Gnade, Fürsorge, Vergebung und Treue zur Seite. Wie diese beiden Sichtweisen zusammenzubringen sind und wie damit die Frage nach Gottes Handeln in der Welt adäquat zu beantworten ist, stellt eine der ältesten Streitfragen in der Theologieund Philosophiegeschichte dar. Sie verschärft sich darüber hinaus noch vor dem Hintergrund der naturwissenschaftlichen Fundamentalthese von der kausalen Geschlossenheit des physikalischen Universums. Dieser Sammelband bringt die in jüngster Zeit entworfenen Perspektiven auf die Problematik zusammen und sucht so nach einer vertretbaren Antwort auf die Frage nach dem Handeln Gottes in der Welt."
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Gruppen und Institutionen. Eine Ontologie des Sozialen

Im Springer-Verlag erschien jetzt das Buch "Gruppen und Institutionen.
Eine Ontologie des Sozialen" von PD Dr. Ludger Jansen, eine umfassende Monographie zur Sozialontologie.

"Was ist das Sein des Sozialen? Was konstituiert die Existenz von Gruppen und Institutionen, ihre Identität und Dauer in der Zeit? Dieses Buch resümiert den aktuellen Diskussionsstand der Sozialontologie und argumentiert für eine Ontologie des Sozialen, die sowohl formellen als auch informellen Institutionen gerecht wird. Es schlägt dafür eine Synthese aus Positionen vor, die in der gegenwärtigen Diskussion mit den Namen von John Searle und Margaret Gilbert verbunden sind."

Das Buch bei Springer



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