NACH OBEN

Die Bedeutung queerer Glaubenspraxis für die Kirche Gunda Werner
Gunda Werner

in: Michael Brinkschröder/Gunda Werner/Bernd Mönkebüscher/Jens Ehebrecht-Zumsande/Veronika Gräwe, #Out in Church. Für eine Kirche ohne Angst, Freiburg u.a. 2022, 128-135.



Asymmetry in Confession as a Cause of Sexual and Spiritual Violence—Dogma Historical Resources for Making Changes to Confession in Terms of Clerical and Sacramental Theology
Gunda Werner

Asymmetry in Confession as a Cause of Sexual and Spiritual Violence—Dogma Historical Resources for Making Changes to Confession in Terms of Clerical and Sacramental Theology, in: Religions 2022, 13(4),307, 1-10.



Eine dogmatische Relektüre mariologischer Transformationen im 19. Jahrhundert in ihren Auswirkungen auf die gegenwärtigen Geschlechteranthropologien
Gunda Werner

in: Deibl, Marlene / Mairinger, Katharina (Hg.), Eindeutig mehrdeutig. Ambiguitäten im Spannungsfeld von Gesellschaft, Wissenschaft und Religion. Religion and Transformation in Contemporary European Society, Bd. 20. Vienna University Press erschienen bei V&R unipress, Göttingen u.a. 2022, 155-178.



Macht.Frau.Kirche - Frau*.Macht.Kirche

Gunda Werner

in: Anzeiger für die Seelsorge, 2/2022, 32-36.



Intersektionaliät und Theologie

Gunda Werner

in: Heimbach-Steins, Marianne / Könemann, Judith / Suchart-Kroll, Verena (Hrsg.), „Gender (Studies) in der Theologie – Begründungen und Perspektiven“, Münster: Aschendorff Verlag 2021, 225-234.



Noch längst nicht angekommen in der Gleichberechtigung: Frauen in Europa. Ein Einblick

Gunda Werner & Franziska Lindner

in: Krämer, Klaus / Vellguth, Klaus (Hrsg.), Frauen in der Einen Welt („Theologie der Einen Welt“), Freiburg: Herder 2021, 25-41.



GOTT.MACHT.ÖFFENTLICH

Ute Leimgruber & Gunda Werner (Hg.)

Frauen im Spannungsfeld von Kirche und Öffentlichkeit, Ostfiderln: Grünewald-Verlag 2021.



Judith Butler und die Theologie der Freiheit

Gunda Werner

Judith Butler und Michel Foucault haben der katholischen Theologie wesentliche Einsichten zu vermitteln, denn sie betonen – mit je eigener Schwerpunktsetzung – die Notwendigkeit einer genauen Machtanalyse. Dabei wird dem Gender und damit dem Körper, insbesondere auch in der sprachlosen Performativität, ein angemessener Raum gegeben. So kann Freiheit als Grundlage kreativen und kritischen menschlichen Handelns gedacht und für die Theologie umgesetzt werden. Die Problematiken dieser Themen innerhalb des katholischen Diskursraumes sind einerseits aktuell, andererseits haben sie eine Entstehungs- wie Rezeptionsgeschichte.



Doch kein Ende der Erbsünde in Sicht? Katholische Lesarten der Erbsünde als Dispositiv modernekritischer Deutungen der Gegenwart – eine kritische Lektüre

Gunda Werner

in: Böttigheimer, Christoph / Dausner, René (Hrsg.), Die Erbsündenlehre in der modernen Freiheitsdebatte, Freiburg 2021, 21-46.



One Bread, One Body, One Church: Essays on the Ecclesia of Christ Today in Honor of Bernard P. Prusak

Daniel Minch (Hg.) & Christopher Cimorelli

Annua Nuntia Lovaniensia 81. Leuven: Peeters Press, 2021. How does the church come from Jesus? Previously, this was a much clearer and more settled question. It could be answered from dogmatic conclusions, rather than from historical investigation. Since the methodological revolutions in Catholic theology of the twentieth century that initiated hermeneutical processes of self-discovery, potential answers to this question are far less stable and comprehensive. The recovery of past elements of tradition and the uncertainty of the future demand creative answers to the challenges facing the church regarding its identity. This volume, prepared in honor of Bernard P. Prusak, attempts to constructively explore the question of ‘how’ the church comes from Jesus. The contributors have provided critical reflections from different theological disciplines in order to think this question anew from a more ‘synoptic’ perspective in line with Prusak’s own theology. His work consistently plumbs the depths of Christian history and traditions, alive to the liturgical and sacramental life of the Body of Christ, to address the concerns of Christians seeking understanding of their faith today. This volume is comprised of fifteen chapters across two parts, including contributions from four generations of theologians associated with Prusak and his theology. Part I investigates the identity of the church and what it means to encounter God’s revelation in history. It features contributions from biblical, liturgical, and systematic theologians on topics ranging from scriptural metaphors to receptions of the Second Vatican Council. Part II seeks to apply critically the principles of faith to the morally complex, ever-changing contemporary world. Contributions here explore systematic considerations of Prusak’s ecclesiology in dialogue with Pope Francis’s concept of mercy, the role of women in the church, ecclesial power structures, grace, and the future of the ‘church unfinished’.



Pluralität, Endlichkeit und Social Imaginaries: Systematisch-theologische Überlegungen zu ‘Kirche Plural'

Daniel Minch

in: Theologisch-praktische Quartalschrift, 169(2): 132-140. Mit einer hermeneutischen Reflexion über die Theorie der ,social imaginary‘ von Charles Taylor und einer Überlegung zur kreatürlichen Endlichkeit als anthropologische Konstante bei der Gestaltung der Welt wird für normative Grundlagen von Pluralität und Vielfalt in der Kirche – aber auch darüber hinaus – plädiert. Nicht-Gott sein heißt plural sein, und es ist als Geschenk der Schöpfung zu verstehen. Immanente Zeichen der Einheit sollten nicht gegen die Pluralität ausgespielt werden. Eine Neuentdeckung und die Wertschätzung des Zusammenspiels von Transzendenz und Immanenz in den Kulturen, in der Geschichte und in der Kirche fordere diese und ihre Praxis positiv heraus, den sensus fidei fidelium als Ausdruck einer Dynamik der Einheit und der schöpferischen Pluralität schärfer im Blick zu haben. Eine Kirche, die der Pluralität gegenüber offen bleibt, ist – im Sinne des II. Vatikanums – immer mehr global und universell unterwegs in dieser Welt.



Die Deduction der Christos-Idee. Der Entwurf einer theologischen Christologie Johann Evangelist von Kuhns zwischen 1830 und 1846

Gunda Werner

in: Matthias Adrian und Rainer Kampling, Freiheit in Grenzen? Forschung und Konflikte neutestamentlicher Exegeten der "Katholischen Tübinger Schule" im 19. Jahrhundert, Stuttgart: Franz Steiner Verlag 2021, 115-130.



Und weiter "dicke Bretter bohren". Bleibende Anliegen der theologischen Frauen- und Geschlechterforschun

Gunda Werner

in: Irmtraud Fischer / Edith Petschnigg (Hg.), Genderforschung - brauchen wir das? 25 Jahre Fakultätsforschungsschwerpunkt Frauen- und Geschlechterforschung an der Katholisch-Theologischen Fakultät Graz, Innsbruck-Wien, 37-54.



Die Kontinuität des Frauenbildes in römischen Dokumenten. Ein dogmatisches close reading

Gunda Werner

in: Sonja A. Strube / Rita Perintfalvi / Raphaela Hemet / Miriam Metze / Cicek Sahbaz (Hg.), Anti-Genderismus in Europa. Allianzen von Rechtspopulismus und religiösem Fundamentalismus. Mobilisierung - Vernetzung - Transformation, transcript 2021, 229-242.



Judith Butler und die Theologie. Herausforderung und Rezeption

Gunda Werner & Bernhard Grümme

Judith Butler fasziniert und verstört, ihr Werk ist gleichermaßen prägend, irritierend und herausfordernd. Diese Spannung findet sich auch deutlich in der Theologie: Für die einen ist ihre Gendertheorie ebenso bedeutsam wie ihre Öffentlichkeitstheorie, ihre Einlassungen zur Verkörperung der Versammlung, ihr Subjektdenken und ihre Reflexionen über Anerkennung. Die anderen scheinen abgestoßen durch ihren Kritikbegriff und ihre Delegitimierung überkommener Ordnungen, die mitunter als massive Kirchenkritik aufgefasst wird. Die Beiträge des interdisziplinären Bandes gehen grundsätzlicher den theologischen Rezeptionsmöglichkeiten und -grenzen der Butler'schen Philosophie im Spiegel der theologischen Einzeldisziplinen nach.



Man kann nicht zugleich Gott und dem Mammon dienen – oder doch?

Gunda Werner [zusammen mit Mario Steinwender]

in: Bucher, Rainer (Hrsg.), Pastoral im Kapitalismus, Würzburg 2020, 25-42.



Gottes Liebe gilt nicht nur uns Menschen

Gunda Werner

in: Herder Korrespondenz Spezial 2020, 15-17.



Die Fähigkeit, zu leben, zu atmen und sich zu bewegen – eine Theologie der Freiheit?

Impulse aus der Gendertheorie Judith Butlers für ein theologisches Freiheitsdenke Gunda Werner

in: Walter Schaupp / Johann Platzer (Hg.), Der verbesserte Mensch. Biotechnische Möglichkeiten zwischen Freiheit und Verantwortung, Nomos 2020, 45-60.



Grenze und Entgrenzung - systematisch-theologische Perspektiven

Gunda Werner

in: KATBL 145 Heft 3, 2020, 222-226.



Sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen im Raum von Kirche. Analysen – Bilanzierungen – Perspektiven

Konrad Hilpert, Stephan Leimgruber, Jochen Sautermeister und Gunda Werner

Reihe: Quaestiones disputatae Freiburg: Herder 2020 Mit Beiträgen von (kleiner Auszug): Andreas Jud, Daniel Minch, Ralf Gaus, Andreas Kruse, Wunibald Müller, Sandra Fernau, Klaus Mertes SJ, Bernhard Sven Anuth, Sabine Demel, Klaus Pfeffer, Franz Xaver Bischof, Maria Elisabeth Aigner, Stefan Böntert,Hans-Joachim Sander, Sigrid Müller, Andreas R. Batlogg, Carlos Schickendantz u. v. m.



Mercy and Justice. A Challenge for Contemporary Theology

Judith Hahn & Gunda Werner (Hg.)

Reihe: Brill's Studies in Catholic Theology, Band 9 Leiden / Boston: Brill, 2020. Mit Beiträgen von: Dirk Ansorge, James Dallen, Judith Hahn, Atria A. Larson, Sandra Lassak, Michael A. Nobel, Rosel Oehmen-Vieregge, Heike Springhart, und Gunda Werner.



Our Faith in Creation, God’s Faith in Humanity

Edward Schillebeeckx and Pope Francis on Human Transcendence and an Athropocentric Cosmos (Daniel Minch)

in: Theological Studies 80(4) 2019, S. 845-863. DOI: 10.1177/0040563919874511 . Abstract: Edward Schillebeeckx’s theology of creation can serve as a foundation for authentic Christian self-understanding in relation to the ecological crisis. Schillebeeckx provides a Thomistic view of humanity and creation as both autonomous and “given” from God. Schillebeeckx’s anthropocentric “creation faith” and nuanced view of secularization provide a way of preserving the uniqueness of humanity without devaluing nature. Structural parallels with Pope Francis’s Laudato Si’ are developed in order to provide a fundamental-theological foundation for determining the proper role of human beings in relation to creation.



... habe ich mich zwar abgemüht für die Freiheit des menschlichen Willens, gesiegt aber hat Gottes Gnade. Das mere passive als Stein des katholischen Anstoßes

Gunda Werner

in: Thomas Söding / Bernd Oberndorfer (Hg.): Wachsende Zustimmung und offene Fragen. Die Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre im Licht ihrer Wirkung. Freiburg 2019, 35-53.



Love, Freedom and Guilt – Differences between Christian Traditions in Thinking the Relationship between Divine and Human Freedom

Gunda Werner

in: Gesa E. Thiessen, Called to freedom. Reformation 1517-2017 in an Irish Context, Dublin 2019, 66-77.



"Geschichte ist der Grundcharakter und gleichsam das Urelement des Christenthums

Gunda Werner

Exemplarische christologische Problemkonstellationen bei Johannes Evangelist von Kuhn zwischen 1830 und 1846, in: Essen, Georg / Danz, Christian (Hrsg.), Dogmatische Christologie in der Moderne, Regensburg 2019, 49-67.



T&T Clark Handbook of Edward Schillebeeckx

Daniel Minch & Stephan van Erp

Written by leading experts on both the thought of Edward Schillebeeckx and modern theology, this handbook offers the first comprehensive study of the historical, philosophical, political and theological aspects of Schillebeeckx's work. As one of the most influential Catholic theologians of the twentieth century, he played a key role in the preparations for the theological revolution of the Second Vatican Council and the debates of the post-conciliar era. His engagement with critical theory, hermeneutics, and biblical scholarship culminated in his groundbreaking Christological trilogy, which marked Schillebeeckx as one of the most significant and innovative thinkers of his time. T&T Clark Handbook of Edward Schillebeeckx. London: T&T Clark, 2019.



Eschatological Hermeneutics. The Theological Core of Experience and Our Hope for Salvation

Daniel Minch

Eschatology is the foundation for exploring Edward Schillebeeckx's work. Daniel Minch provides an in-depth analysis of his hermeneutical theology, informed by access to original texts previously unavailable in English. He examines the historical and doctrinal origins of his methodology, hermeneutics as human experience, and the continuing relevance of the approach for today's socio-economic context. Today, economics drives our predictions for the future. But Minch shows that Schillebeeckx's work reminds us of a 'new image of humanity', as well as a 'new image of God', part of the Catholic shift to a future-oriented 'theology of hope' that took place after the Second Vatican Council. These resist both economic logic and fundamentalist views of God and history that have become pervasive in popular notions of Christianity. T&T Clark Studies in Edward Schillebeeckx. New York: T&T Clark, 2018.



Doing intersectionality - Perspektiven für Systematische Theologie aus der intersektionalen Analyse von Macht

Gunda Werner

in: Rahner, Johanna / Söding, Thomas (Hg.), Kirche und Welt - ein notwendiger Dialog. Stimmen katholischer Theologie, Freiburg u. a. 2019, 296-308.



Autonom, theonom oder ekklesionom?

Gunda Werner

in: Thönissen, Wolfgang / Söding, Thomas (Hrsg.), „Eucharistie – Kirche – Ökumene. Aspekte und Hintergründe des Kommunionstreits“, Freiburg u.a. 2019, 299-312.



Bildung und Kontrolle

Gunda Werner

in: Striet, Magnus/Werden, Rita (Hrsg.), „Unheilige Theologie“. Theologie und sexueller Missbrauch, Freiburg u.a. 2019, 140-174.



„Überall schlägt uns Angst entgegen“

Gunda Werner

in: Nothelle-Wildfeuer, Ursula / Striet, Magnus (Hrsg.), „Einfach nur Jesus? Eine Kritik am ‚Mission Manifest‘“, Freiburg u.a. 2018, 11-33.



Diese Menschen müssen uns doch etwas zu sagen haben! Dissens und Konflikt als Zeichen der Zeit

Gunda Werner

in: Lebendige Seelsorge 5/2018.



"God who runs a risk"

Gunda Werner

in: Ego, Beate / Gause, Ute / Margolin, Ron / Rom-Shiloni, Dalit (Hrsg.), Theodicy and Protest, Studien zu Kirche und Israel. Neue Folge (SKI.NF), Band 13, Dresden 2018, 141-164.



Gerettet durch Begeisterung

Gunda Werner

Charismatische Religiosität prägt das weltweite Christentum zunehmend. Dieser Band beleuchtet die Themen, Chancen und Herausforderungen sowie kritischen Reflexionen dieser Religiosität für das christliche Erscheinungsbild, v. a. für die römisch-katholische Kirche, interdisziplinär und ökumenisch.



Material Religion

Gunda Werner [gemeinsam mit Monique Scheer]

Eine ethnologische und systematisch-theologische Analyse der Materialität von Religion am Beispiel charismatischer und pentekostaler Spiritualität, in: Theologisch-Praktische Quartalschrift, Sonderheft 2018, 95-105.



Müssen wir uns verstehen, um zu verstehen? Die Eröffnung von Friedensräumen im anerkennenden Nicht-Verstehen

Gunda Werner

in: Virginia R. Azcuy / Margit Eckholt (Hg.), Friedens-Räume. Interkulturelle Friedenstheologie in feministisch-befreiungstheologischen Perspektiven, Mainz 2018, 389-402.



"Und führe mich nicht in Versuchung, denn ich werde sie auch alleine finden." Notizen zu einem unauflösbarem Dilemma

Gunda Werner

in: Söding, Thomas (Hg.), Führe uns nicht in Versuchung. Das Vaterunser in der Diskussion, Freiburg u. a. 2018, 139-150.



„Leben, Jesus und Rock'n'Roll“ - pfingstlerische Unmittelbarkeit der Gotteserfahrung vor dem Horizont ekklesialer Deutungsmuster

Gunda Werner

in: Rémeny, Matthias; Wendel, Saskia (Hg.): Die Kirche als Leib Christi, Freiburg u.a. 2018, 392-429.



Mercy and justice in the context of the sacrament of penance - a critical re-reading of contemporary semantics from the perspective of hermeneutics of dogma

Gunda Werner

in: Theodor Dieter; Andrea Grillo; James Puglisi (eds.): Signs of Forgiveness, Paths of Conversion, Practice of Penanc, Frankfurt a. M. u. a. 2017, 110-131.



Differenz als theologischer Begriff: Subjekttheoretische Überlegungen und theologische Materialproben

Gunda Werner

Differenz als theologischer Begriff: Subjekttheoretische Überlegungen und theologische Materialproben, in: Christian Wiese; Stefan Alkier; Michael Schneider (Hg.): Signs of Forgiveness, Paths of Conversion, Practice of Penanc, Frankfurt a. M. 2017, 117-141.



"Wir glauben an die Auferstehung der Toten"

Gunda Werner

"Wir glauben an die Auferstehung der Toten" - welche Bedeutung hat dieser Glaubensinhalt?, in: geist.voll 1/17, 4-8.



Gewissensfreiheit und Lehrautorität. Spannungsfelder in der katholischen Theologie

Gunda Werner

in: Söding, Thomas (Hg.), Der Spürsinn des Gottesvolkes. Eine Diskussion mit der Internationalen Theologischen Kommission, Freiburg u.a. 2016, 258-284.



Die Freiheit der Vergebung

Gunda Werner

Eine freiheitstheoretische Reflexion auf die Prärogative Gottes im sakramentalen Bußgeschehen, Regensburg 2016.