Bevorstehende Veranstaltungen

Ontologie im letzten Beweis der Unsterblichkeit der Seele in Platons "Phaidon"

Beatrice Lienemann, seit diesem Semester Professorin für Theoretische Philosophie an der Universität Erlangen-Nürnberg, wird am Donnerstag, 24. Januar, 16:15-17:45 Uhr, in GA 6/134 einen Vortrag über "Ontologie im letzten Beweis der Unsterblichkeit der Seele in Platons 'Phaidon'" halten. Platon präsentiert in seinem Dialog "Phaidon" mehrere Beweise für die Unsterblichkeit der Seele, deren Qualität aber höchst umstritten ist. Der Vortrag findet statt im Rahmen des interfakultären Kolloquiums für antike und mittelalterliche Philosophie.
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Faszination Mischwesen: Mythos, Utopie, Science(-Fiction)

Mischwesen kennen wir aus den Mythen der Antike. Welche Rolle spielen sie in der Zukunft? Etwa beim Bioengineering oder wenn Mensch und Maschine immer weiter verschmelzen. Welche ethischen Probleme treten dabei auf? Die Vortragsreihe bietet Antworten und wirft einen Blick auf Chimären in Literatur und Popkultur sowie auf ihre (spät)antiken Vorgänger in Kunst und Religion. In der Reihe Faszination Mischwesen: Mythos, Utopie, Science(-Fiction) hält Prof. Dr. Göcke am Dienstag 09. April 2019, 18:00 Uhr im BlueSquare einen Vortrag mit dem Titel "Auf einen Whiskey mit Wolverine – Probleme und Chancen von Human Enhancement".
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Frühere Veranstaltungen

Seele Digital? Mind Uploading und virtuelles Bewusstsein

Ein ewiges Leben - kann man das auf technischem Weg realisieren? Lässt sich der Geist eines Menschen als dynamische Datenstruktur abspeichern und so jenseits des vergänglichen Körpers als funktionsfähige Einheit erhalten? Solche technische Utopien sind mittlerweile nicht nur spielerisches Motiv in Literatur und Film, sondern auch ernsthaftes Ziel von Informatikern und Tech-Start-ups. Ist dieses Vorhaben erfolgversprechend? Welche Auswirkungen hätte eine erfolgreiche Implementierung des „Mind Uploads“ für unsere Vorstellungen von menschlicher Individualität und personaler Identität? Wie ist das Projekt ethisch zu bewerten und wie verhält es sich zur christlichen Hoff nung auf ein ewiges Leben bei Gott?
Der Studientag findet am 18. Januar 2019, 09:30-16:30 Uhr in GA 6/134 statt.
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Theology at the University – From Queen to Quixotic?

Gastvortrag von Prof. Dr. Gijsbert van den Bring (Vrije Universiteit).
Das unerwartete Wiederaufleben religiöser Fragen in den oft heftigen Diskussionen der Wissenschaftstheorie seit Beginn des 21. Jahrhunderts gab der Frage nach der akademischen Behandlung von Religionen eine neue Dringlichkeit. Ist es noch angemessen, das akademische Studium der Religion nur distanziert und sachlich zuzulassen, ohne dass die eigenen Lebensauffassungen der Menschen ins Spiel gebracht und miteinander konfrontiert werden? Oder können wir auch eine angemessene Form der Theologie haben, die von einem persönlichen religiösen Bekenntnis ausgeht und dennoch die akademischen Standards voll erfüllt? Es gibt eine breite Debatte über solche Themen - aber selten wird diese Debatte auf eine Weise geführt, die vom gegenwärtigen Stand der Wissenschaftsphilosophie bestimmt ist.
Zeit und Ort: Mittwoch, 09. Januar 2019, 18:00–20:00 Uhr, GA 03/149
Der Vortrag wird auf Englisch gehalten.
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Conference "Dualism in the Twenty-First Century"

Mind-body dualism underwent a renaissance in the last part of the twentieth century. Several arguments challenged the capacity of physicalism to accommodate mental phenomena, especially conscious experience. Dualism was widely considered the leading alternative. Since then, sophisticated responses to arguments against physicalism have been developed, and nonphysicalist views other than dualism, including idealism and Russellian monism have received renewed interest. This conference will examine the prospects for dualism in the twenty-first century in light of the latest research, including the arguments for and against dualism; the relative merits of dualism, and other nonphysicalist positions in the metaphysics of mind; and the relationship between dualism and wider issues in philosophy.
The conference will take place on 6th – 8th December 2018 in Budapest, Hungary.
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Workshop on the Latin Works of Henry More

II. Concepts of God And Man in Henry More's Critique of Jacob Boehme More’s epistolary treatise Philosophiae Teutonicae Censura provides a critical, albeit sympathetic, account of the eponymous German mystic’s riveting vision of the cosmic drama of divine being and becoming. Written in 1670 at the behest of a friend (probably his “heroine pupil” Anne Conway), the Censura deals both with the person and the work of the famous Silesian shoemaker whom its author, despite the metaphysical errors of his visions, views as a pious Christian of great imaginative power. More’s answers to the addressee’s five quaestiones or “enquiries” amount to a Neoplatonic reimagining of Boehme’s visionary theological cosmology.
The Workshop starts with a public lecture on Friday, 30th November, 18:00 in HGA 20: Wilhelm Schmidt-Biggemann (Berlin) Der Teutonische Philosoph – Die Theosophie Jakob Böhmes in der europäischen Aufklärung.
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Tagung "When Robots Think"

Wir sind umgeben von künstlich intelligenten Systemen. Die meisten dieser Systeme sind in Online-Plattformen wie Facebook eingebettet. Aber die Verkörperung von KI, sei es durch Stimme (Siri, Alexa, Cortana) oder durch tatsächliche physische Verkörperung (wie bei Robotern), gibt künstlich intelligenten Systemen eine andere Dimension in Bezug auf ihre Auswirkungen darauf, wie wir diese Systeme wahrnehmen, wie sie unsere Kommunikation mit ihnen und anderen Menschen formen und schließlich, wie wir zusammen leben und arbeiten. Diesem Thema widmet sich vom 14-16.11.2018 eine Konferenz die vom Lehrstuhl für Religionsphilosophie und Wissenschaftstheorie, der RWTH Aachen und dem Franz Hitze Haus in Münster organisiert wird.
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Kolloquium antike und mittelalterliche Philosophie

Auch in diesem Semester organisiert der Lehrstuhl Philosophisch-Theologische Grenzfragen wieder ein Interfakultäres Kolloquium für antike und mittelalterliche Philosophie, gmeinsam mit dem Lehrstuhl griechische Philologie und der evangelischen Fakultät sowie dem Institut für Philosophie II. Die Veranstaltungen finden Donnerstags von 16:15-17:45 Uhr in GABF 04/711 statt. Erster Termin ist der 15.11.
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Der Verlust der Tugend? Zur Rezeption der aristotelischen Ethik in der frühen Neuzeit

Unter diesem Titel wird Prof. Dr. Dorothea Frede (Universität Hamburg) am Donnerstag, 18. Oktober um 16:15 Uhr in GABF 04/711 einen Gastvortrag halten. Der Vortrag findet im Rahmen des interfakultären Kolloquiums zur Antiken Philosophie statt, das vom Lehrstuhl für Philosophisch-Theologische Grenzfragen, dem Lehrstuhl für Gräzistik und dem Lehrstuhl für antike und mittelalterliche Philosophie organisiert wird.
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Klaus Corcilius über Selbstbewegung

„Selbst sich selbst bewegen: Aristoteles’ Theorie der animalischen Selbstbewegung“ – unter diesem Titel wird Prof. Dr. Klaus Corcilius (Tübingen) am Donnerstag, 19. Juli 2018, 16:15-17:45 Uhr, in GA 6/134 einen Vortrag halten. Der Vortrag findet im Rahmen des interfakultären Kolloquiums zur Antiken Philosophie statt, das vom Lehrstuhl für Philosophisch-Theologische Grenzfragen, dem Lehrstuhl für Gräzistik und dem Lehrstuhl für antike und mittelalterliche Philosophie organisiert wird.
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Gastvortrag Weiblichkeit bei Damaskios

Über „Weiblichkeit bei Damaskios“ referiert Dr. Jana Schultz vom Institut für Philosophie der RUB am Donnerstag, 21. Juni 2018, 16-18 Uhr, in GA 6/134.
Der Vortrag findet im Rahmen des interfakultären Kolloquiums zur Antiken Philosophie statt, das vom Lehrstuhl für Philosophisch-Theologische Grenzfragen, dem Lehrstuhl für Gräzistik und dem Lehrstuhl für antike und mittelalterliche Philosophie organisiert wird.
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Workshops on the Latin Works of Henry More

Henry More was by far the most prolific writer among the Cambridge Platonists. His magisterial Opera Philosophica of 1679, now being edited and translated into English on the AHRC-funded project Cambridge Platonism at the Origins of the Enlightenment, contains some of his most seminal writings, including his influential critiques of Baruch de Spinoza, Jacob Boehme and Isaac de Luria. The interdisciplinary Workshops on the Latin Works of Henry More, organized by the Universities of Cambridge and Bochum, provide first analyses of these newly-edited and newly-translated texts from a variety of historical, philosophical and theological perspectives. Time 3.–4. June 2018 Venue Cambridge University, Faculty of Divinity/Clare College.
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